Else08, 26. September 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Liebt ihr auch Herbstastern? Also, wenn ich welche blühen sehe, muss ich erst einmal stehen bleiben. Meine Augen kuscheln sich dann in diese Farbenpracht und in die vielen buschigen Blütenblätter.
Tis-Anariel, 23. September 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Tage sind weich in ihrem Licht,
verträumend in Sonnenschein,
mich rekelnd und rollend
und faul darniederliegend,
Gerald W., 22. September 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
„Im Herbst ist alles anders!“, sage ich versonnen,
„Ja, natürlich Gerald. Da wird`s kühler.“ Gisela zieht fröstelnd die Schultern hoch. „Der schöne Sommer ist um- na und?“
„Na, riechst du
doska, 20. September 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
„Nur keine Angst!“, sage ich zu ihm, aber er schaut mich trotzdem immer noch entsetzt an. Naja, er WILL eben nicht verstehen. Die ganze Zeit hat er im Wasser gezappelt.
Eine Herbstgeschichte
doska, 14. September 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
„Oh, was ist denn das?“, hörte man eine verschlafene Stimme dicht am Boden.
Die kleine Elfe, welche gerade zum Leben erwacht war, zupfte sich ihr durchsichtiges Kleid zurecht und verharrte
Lecker !
doska, 12. September 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sie lebt jetzt in uralten Waben
und wollt sich an Honig nie laben
Sie ist keine Biene.
Mit freundlicher Miene
Else08, 7. September 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es mahlen gar häufig die Mühlen
Bei Sonne und auch noch im Schwülen
Und fällt mal der Hagel,
verliern sie `nen Nagel.
herbstkinder.
Teilzeitmensch, 5. September 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es war ein Herbst im tiefen Blatt,
so bunt, so frisch, so satt.
Du warst ein Baum mit hoher Krone,
auf dem ich als Vogel gerne trohnte.
doska, 25. Juli 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Weiß ja, dass es nicht richtig ist, denn dazu sind wir eigentlich nicht erschaffen worden, aber ich denke trotzdem gern an diesen einen märchenhaften Moment zurück.
Du hattest „ihn“ verlegt.
Tis-Anariel, 13. Juli 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schwarzgeträumte Worte
lass ich fließen,
lass sie tropfen wie Blut,
wie nachtschwarzes Blut
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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