Louise II
ThiloS, 28. Juni 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Damals, als wir uns kennengelernt haben, war Louise 15 gewesen und ich 18. Ich hatte noch keinen faltigen Arsch und wenigstens ansatzweise Muskeln. Helmut Kohl war Bundeskanzler, die Russen böse, ...
Band-Fotos
ThiloS, 10. Januar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Weil es immer wieder das gleiche ist. Ich gehe friedlich und mit der Welt im Einklang durch unsere Fußgängerzone, stelle mich am Eissalon an
Einsam und nackt auf der Suche nach einer Automarke mit A
ThiloS, 19. Juli 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Gestern mal wieder. Ich zapp mich durch die Programme von 1 in Richtung 255, auf der Phoenix liegt, als mein Blick so ganz kurz bei einer nackten Tussi hängenbleibt, ...
Licht aus!
ThiloS, 12. Mai 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Es ist ein schöner Freitag-Abend, so wie heute, als ein nahöstlicher Diktator im Namen seines Gottes die Nerven verliert und quasi als Warnung und Vorreiter der Apokalypse einen 20kt-Nuklearsprengkopf aus
Die Feder und das Wort
ThiloS, 12. Januar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ich stehe an einem frostigen Wintermorgen im Versicherungsvertreterlederjäckchen am Bahnhofsparkplatz und mache mir, trotz Timer am Handgelenk, ein paar Notizen auf einem kleinen Schreibblock ...
Kwatschn
ThiloS, 20. April 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Da gibt es jene Werbung eines weltberühmten deutschen Mobilfunkanbieters. Eine recht ungepflegte – oder nennen wir es freundlich: „unangepasste“ – Mitdreissigerin mit abgerissenen Klamotten – oder, ebenfalls freundlich: „postatomarem Look“
Feuerzeuge für den Iran
ThiloS, 7. Februar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sehr geehrte Damen und Herren,
Friede sei mit Ihnen. Wie ich sehe, erfreut sich die deutsche Fahne im Iran großer Beliebtheit unter der Bevölkerung
Tati im Licht
ThiloS, 6. September 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ein Sommermorgen, etwa 8:30 Uhr. Die Morgensonne scheint durch die Panoramascheibe und wirft den Schatten des Fensterkreuzes auf den Boden.
Alles lacht zur Fasenacht - nur ich wieder nicht
ThiloS, 23. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Was dem jugendlichen Piercingheini von heute seine Love-Parade, ist seinen pappgenasten Eltern der Karneval.
Ich verstehe als Unterfranke nicht, was an Fasching (so heisst das bei uns) so toll sein soll:
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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