Kindertod
- camouflage, 17. Mai 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Kinderaugen weinen heimlich.
Kinderaugen schreien stumm.
Traurigkeit ist ihnen peinlich.
Zu spät fragt man, warum?
Zu spät
Homo Faber, 26. Mai 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Verlassen von deinem Mann,
getäuscht von deinem Freund,
auf der Arbeit unterdrückt,
viel hast du geweint,
doch ich war nie da
Vergessen
Judy Kefenhörster, 4. Dezember 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Vertrauen gab ich dir
Erniedrig hast du mich
Reue zeigest du nie
Gefroren hat mein Herz
Ignoriert meine Gefühle
Stille
Lisa Weg., 11. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
(Ich habe den Titel übernommen, der mir vorgeschlagen wurde ^^)
Lautlose Schmerzen durchdringen die kalten Augen.
Eiserne Finger greifen nach den Illusionen eines kranken Hirns.
Wie das Schreien eines eben
Und der Himmel weinte...
baital, 7. August 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Tränenbache stürzten aus ihrem Gesicht wie tosende Wasserfälle.
Äonen des Schmerzes die sich in ihr angesammelt hatten
bahnten sich ihren Weg.
Blaue Veilchen als Zeichen immerwährender Liebe,
gekrönt vom Pochen sei
Und du nennst dich Freund
Homo Faber, 16. Dezember 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Als wir im
tiefen Wasser
schwammen
gab ich dir
Abgrund
Judy Kefenhörster, 3. Mai 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Abgrund liegt vor mir
Gefüllt mit meinen Gefühlen
Hier wollte ich nie wieder sein
verloren
Sonja Adams-Gräf, 11. September 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich fühle mich verloren
ohne dich,
ich fühle mich verloren,
weil du gegangen bist
ich fühle mich verloren,
weil es kein richtiger Abschied war.
Ich fühle mich verloren,
weil ich nicht weiss,
wie es weitergehen soll,
ich
Wo bist Du?
aleks maljevic, 5. November 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bin einsam ohne Dich, denn Du warst das Schiff, in meinen
Hafen.
Weine Nacht für Nacht, seitem Du fort bist und kann nicht
schlafen.
wo ist mein lachen? (gedicht)
Robert Zobel, 12. Juli 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
gut gesagt
geht es mir schlecht
nichts weiter
nur so eine trägheit
die immer
mehr
belastet
das ist ok
denn ist ja sommer
und da ist man doch immer
gut drauf
das gleicht
sich sicher
mit dieser schwere aus
das wird scho
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