Kurzgeschichten    Trauriges    Die Beliebtesten

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   Dornenblumen   117

Endlich, Du schließt die Tür auf!
Das stundenlange warten hat ein Ende, sowie das ständige im halbdunklen auf die Uhr
starren. Du kommst herein, legst mir Blumen von einer Tankstelle

   Leiden   115

„Kann ich mal mit dir sprechen? Ich meine so ganz ohne blödelei und so?“ Frank war zu mir in die Stube gekommen.
Ich hatte gerade Dienstfrei und überlegte, was ich

   Meine Frau   115

Die Verkäuferin in der Sportabteilung ist unfreundlich und meine Frau. Zu mir ist sie auch so. Schon seit Jahren. Wenn ich wüsste, was ihr fehlt, ginge es mir besser. Aber

   Die Rettung   110

Damit sein lebenslanger Traum in Erfüllung gehen konnte, lernte er bergsteigen. Nach jahrelangen Vorbereitungen kletterte er auf der halsbrecherischen Südseite auf das Schreckhorn. Auf dem Gipfel schrie er, so lange

   Blind   110

Ich schreibe dies ganz sicher nicht für eine so genannte Nachwelt, was für ein dummes Wort, als würde sich die Welt um einen Tod scheren, dieses „nach“ schüttelt sie ab wie ein Hund einen Floh. Da ich keine Kinder habe werden sich

   An alle Fremden   108

Beißend kroch das Gefühl unaufhaltsam meinen Hals hinauf. Mein Herz pochte so stark wie eine ungeduldige Faust, die gegen eine verschlossene Türe schlägt. Meine Augen suchten, aber sie fanden nicht. Tränen trockneten auf mei

   Das Fell   104

Vor 10 Jahren hat er den letzten Bären im Tal erledigt. Das Fell liegt auf dem Boden seines Schlafzimmers.
Als seine Frau noch lebte, schlüpfte er ins Bärenfell, zog es

   Das Gänseblümchen-Lächeln   103

Da war sie! So ganz allein steht sie an der Litfaßsäule. Ein farbenfrohes Plakat. Davor wirkt sie grau und klein und das ist sie wohl auch. In ihren Augen sieht man etwas, vielleicht Tränen. Als sie nach oben schaut, bekommt sie einen

   Vergissmeinnicht   103

Die Toten sind nicht tot,
sie sind nur nicht mehr sichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht
in unsere Augen voller Trauer.

- Augustinus Aurelius –

   Liebe, die nicht sein darf   102

Leise knistert das Feuer im Kamin, taucht mit seinem Licht den Raum in sachtem Schein. Du sitzt neben mir und siehst mich an. Deine Augen so klar, scheinen durch mich hindurchzuschauen. Zärtlich und doch fest hälst du meine Hand.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Jonatan Schenk" zu "Eine Rose wird blühen"

ein sehr schönes gedicht!

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Kommentar von "rosmarin" zu "Andacht - Gedanken zum Entschlüsselungscode der „Kirche des Ewigen Gottes“"

... Deutschland hat seinen Größenwahn, die Welt zu belehren, zu bekehren nie wirklich aufgegeben und wird dem Wunsch seiner umgebenden Völker nur allzu gerne entsprechen – kommt doch endl ...

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Winterrubrik"

alle miteinander. Diesmal bin ich der erste der hier mit Weihnachtsgrüßen kommt. Feiert schön und lasst es euch gut gehen. Es grüßt euch euer Tlonk

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