Mein Sonnenlicht...
MAYA KISS, 27. Juni 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ja, nun schwindest auch du dahin, mein geliebtes Sonnenlicht.
Hatte ich nicht die ganze Nacht auf dich gewartet?
Diese Dunkelheit, so ruhig, so leblos, und eiskalt...
Wieso verbirgt nun auch die Nacht mein einziges Hoffungslicht?
Den silber
Neujahr
Liza Wüstenberg, 1. Januar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
das 7. ohne dich…
ist schon so lange her. Doch jedes Jahr ist fast das gleiche
ich fühle mich so jämmerlich
traurig, schwarz, wurde meine bunte Kinder Welt, als ich verstand was dich so werden lies,
Ich höre die Glocke wie sie
Sie haben vergessen was Freiheit ist
Dunkel Tief, 15. November 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Der größte Unterschied zwischen Mensch und Tier liegt wohl darin, dass wir wissen, dass wir vergehen.
Manche „früh“ und manche „spät“.
Martin
Holly Parker, 31. Juli 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Eigentlich wollte er sterben.
Eine vollkommen gewöhnliche Liebesgeschichte sollte ihn zu einem vollkommen gewöhnlichen Selbstmord treiben.
Schmerzen
Lisa Braun, 19. August 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mein Kopf tut weh, ich habe überall blaue Flecken und Prellungen, die Wunde an meinem Kopf ist schon fast wieder verheilt, nur noch ein Paar tagen und es wird nur noch eine Narbe übrig sein.
Spiel für mich
Courteney, 24. Mai 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
>> Du liest in Noten, als wären es Wörter. << sprach Sie und berührte vorsichtig mit ihren Fingerspitzen die Bücher voller Noten.
Nicht einfach...
Goldstaub, 1. Mai 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es ist nicht einfach zu wissen, dass du irgendwo da draußen lebst. Glücklich. Tag für Tag, ohne auch nur einmal an mich zu denken.
Das Leben
Meerschweinchen, 14. Oktober 2008, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 1
Sie saß an ihrem Fenster. Schaute dem Nebel zu, wie er ganze Wälder im Mondschein verschlang. Das Fenster war ein kleines Stück geöffnet und sie konnte die Eulen rufen hören.
Das Glück der Kinder
Robert Zobel, 6. Juli 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Der Moritz aus Moskau ist sechs Jahre alt und wenn er zur Schule ging, musste er über den roten Platz gehen und dort beobachtete er stets die vielen Touristen.
Töte das Wesen
Robert Zobel, 8. Mai 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wieder wische ich meine Tränen in mein „Innen“, lache die Mundwinkel mühsam glatt, nehme ihre Hand, die sich nicht mehr adaptisch anfühlt, und führe sie zu meiner Brust.
Könnte sie
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