Kurzgeschichten    Schauriges    Zuletzt kommentiert

   Kiesgrubenwilli   36

An diesem Samstagvormittag trat Willi K. den Weg zur Kiesgrube an. Er war 22 Jahre alt und seit drei Jahren Lehrling, später Angestellter bei der Grube und für Buchhaltung und kaufmännische Dinge zuständig.

   Der Richter   2

Der Mann betrat die Bar . Die Wellen , die ihm entgegenschlugen , raubten ihm für Sekunden den Verstand , denn er sah alles . Der Polizist am Tresen würde heute Nacht , wenn seine Frau schlafen würde , das Zimmer seiner Tochter...

   Sie kamen aus einer anderen Welt   25

Ich weiß nicht, wie sie in unsere kamen, aber sie waren drauf und dran, uns zu vernichten und nur ich konnte etwas dagegen tun.
Wieso ausgerechnet ich? Ich weiß es nicht.

   Mein Tag   33

Ich wache auf vom Geräusch des Schlüssels im Schloss. Verschlafen wandert mein Blick auf den Türgriff. Langsam senkt er sich. Ein vorsichtiger Strahl der Morgensonne spiegelt sich für einen Moment im polierten Stahl des Griffes.

   Das Duell   22

Eine dunkle Wolkenwand hatte sich über die weite Weidelandschaft aufgebaut und die Grashalme tanzten, begleitet vom rascheln der Zedernbäume. Der Geruch von Gewitter lag in der Luft und erste dicke Tropfen fielen auf Toshiros Gesicht.

   Rache   54

Er fährt auf und stößt sich den Kopf an der Bettkante. Scheiße! Da passiert ihm fast jeden Tag. Dieser Wecker weckt einen ungefähr so sanft wie ein Schlag mit dem Hammer. Wieder einmal beginnt ein Scheißtag in einem S

   Hetzjagd - Linie 27 (Überarbeitet)   256

Die Straßen waren leer, die meisten Ampeln abgschaltet, gelbes Blinklicht an fast jeder Kreuzung. Die Anzeige der Digitaluhr unter dem Tacho zeigte 3 Uhr morgens.
Markus wunderte sich, wie Kassel als tagsüber so lebhafte Stadt morgens um

   Erwachen   13

Ich erwache. Noch bin ich nicht Herr meiner Sinne, aber ich spüre schon etwas. Der erste Urtrieb, alles was ich bin. Durst. Eine drängende, überwältigende Gier. Jede Faser meines Körpers schreit danach. Ich will es. Langsam werde ich mir meiner Selbs

   Verfolgung   263

Ich ging in meinem ganz normalen Trott die Strasse entlang. Die Sonne ging unter und der Mond auf. Die Stadt war leer, unter der Woche war um die Zeit keiner mehr draußen. Die meisten lagen wahrscheinlich in ihren Betten...

   Wenn dir der Tod über die Schultern sieht   72

Er zog das Blutverschmierte Messer heraus und ließ sich zurück aufs Bett fallen. Er hatte es also getan und es war gar nicht so schwierig gewesen wie er anfangs gedacht hatte. Es war eigentlich alles schön nach der Reihe gegangen.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Nathanahel Compte de Lampeé" zu "Manchesmal"

... welch ein wunderschöner text ! lg nathan

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Frank Bao Carter" zu "Das Waldmädchen"

Ich finde das Märchen schön. Erinnert mich ein wenig an "Das kalte Herz".

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Winterrubrik"

neues Jahr und viel Spaß an diesem heutigen Tag. Die besten Neujahrsgrüße sendet euch euer Tlonk

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