Kurzgeschichten    Schauriges    Zuletzt kommentiert

   Onkel Konrads Kamera (maes Version)   87

Ein schrilles Pfeifen durchbrach die Stille. Der Zug näherte sich durch den dichten Nebel mit rasender Geschwindigkeit. Die Erde schien unter dem rhythmischen Donnern zu beben.
Ein kleiner Mann mit schütterem blonden Haar und einem Gesicht

   Stephan   309

Würde irgendjemand Stephan fragen, wie er sich selbst sieht, dann würde Stephan "eigentlich ganz normal" sagen.
Er ist dreißig Jahre alt, unverheiratet und Sachbearbeiter bei der örtlichen Sparkasse.

   Die Nebenrolle   396

Bernardo A. Eichmann hatte keine gute Laune. Eigentlich hatte er nie gute Laune, aber an diesem Abend war sein Stimmungsbarometer längst in den kritischen Bereich „Tobsuchtsanfall mit konkreter Koronarinfarktsgefahr“ gefallen.

   Der Moment   4

Es kam aus heiterem Himmel! Oder besser gesagt: Es verschwand in den heiteren Himmel! Oder noch besser: Sogar der heitere Himmel verschwand! Er konnte es nicht glauben, begreifen oder verstehen.

   Traum oder Wirklichkeit   37

Sie erwachte.
Ein Geräusch hatte sie aus dem Schlaf geschreckt. Es war dunkel draußen.
Sie lauschte, doch es blieb still im Haus. Nur die Flamme der Gaslampe flackerte. Sie drehte sich um, zog die Decke über den Kopf und versuchte,

   So schön, so tot, so lecker...Teil 1   3

„Verdammter Bastard“, fluchte Felix Herzog laut, als die Meldung ihn über den Polizeifunk erreichte. Sein Streifenwagen stand am Rand der B66, von wo aus er Ausschau nach Temposündern und Verkehrsrowdys hielt.

   Es war einmal...   2

Es war einmal ein kleines Mädchen. Aber das kleine Mädchen war nicht so wie die anderen kleinen Mädchen. Warum wollte kein anderes Kind mit ihr spielen? Warum stand sie in den Pausen immer alleine auf dem Schulhof?

   Rache   10

Sie betrachtete die Waffe in ihrer Hand. Der Lauf des Sechsschüssers war schlank, elegant. Phallusähnlich. Schön. Silbern glitzerte die Waffe im Schein der Straßenbeleuchtung, die durch das Fenster ihres Autos schien

   Tief im Wald   12

Ich war in diesem Wald bestimmt schon hunderte Male spazieren gegangen. Jedesmal nahm ich den selben Weg. Hinein in den Wald, bei der monströsen Tanne links ...

   Das Hospital   11

Sarah stand vor dem leeren Bett. Fassungslosigkeit verzerrte ihre sonst so hübschen Gesichtszüge. Eine Träne bahnte sich ihren Weg über ihre Wange ...

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Interessante Kommentare

Kommentar von "SCvLzH" zu "Am Meer"

... melancholisch aber schön ...

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Marco Polo" zu "Den Winter wegblinzeln! "

Wiedermal äußerst treffend Text und Bild. Ja, die Alten haben es wohl in dieser Zeit besoders schwer.

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Beitrag von "Redaktion" im Thread "Frühlingsrubrik"

Ostern euch allen. Habt ihr wenigstens ein Eichen versteckt?

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