Kurzgeschichten    Schauriges    Zuletzt kommentiert

   DER SPIEGEL   201

Sie betrachtet sich ausgiebig im Spiegel. Ihre glatten roten Haare zu einem Zopf gebunden versucht sie sich an den Tag zu erinnern, an dem sie ihm zum ersten Mal begegnet war. Sie öffnet den Wasserhahn ... und schreckt zurück. Kalt! Es daue

   Der Kugelschreiber   23

Betrübt blickte ich aus dem Fenster. Zum Spazierengehen war heute kein guter Tag. Der Himmel war wolkenverhangen und es sah sehr nach Regen aus. Mir war langweilig. Im Fernsehen kam nichts besonderes und zum Lesen hatte ich auch keine groß

   Keine Zeit mehr   2

Langsam beginnt das Fett zu prasseln, als sich die Flammen des alten Gasherdes sanft an die eiserne Unterseite der Pfanne schmiegen.

   Löwentraum   177

*





28. 09. 2006

LÖWENTRAUM

Da ist ein riesiger Löwe hinter mir her, einer mit mächtigem Kopf und gelber Mähne. Seine kleinen Bernsteinaugen funkeln. Fühllos. Aufs Töten ist er aus

„Hilfe“, schreie ic

   Die weiße Fau vom Schlossberg   282

April 1636

Er lehnte an der nassen, kalten Mauer des Turms, blickte hinunter auf die qualmenden Überreste dessen was einmal eine blühende Stadt gewesen war. Einzig die Marienkirche stand noch unbeschadet, sonst überall ein Bild der

   Dotty (oder: 60 Minuten bis Weltuntergang)   284

"Das Ding ist mindestens so groß wie Frankreich!"
Noch immer hatte ich diesen Satz des Entsetzens im Ohr. Geschockt, wie gelähmt. Ich sitze da. Kerner schüttelt mit dem Kopf, als ich leise fragte...

   Das globale Gewissen   43

Ich komme wie immer von der Arbeit. Den ganzen Tag lang hab ich im Laden rumgestanden und mir die Probleme der Kunden anhören dürfen. Das ist leider mein Job, den Prellbock für die Firma zu spielen.

   "VERMISST...... und das ist nur der anfang!!"   3

James:"immer wieder diese bescheuerten Träume !"
james macht sich fertig für die Schule.
"James willst du nicht frühstucken bevor du gehst?"
ruft frau daniel,"Mutter ich komme gleich?"
"Bitte komm

   Rotes Haar   31

Mitten ins Herz traf mich Dein in Pech getränkter und in Brand gestecker Pfeil.
Ich weiss: Klischeehaft. Aber anders lässt es sich nicht beschreiben.

   BLUTZOLL   43

Sie war gefangen. Und verloren. Die Mauern des Drudenhauses konnte selbst sie nicht durchdringen. Und sie war nicht die Einzige hier. Sie hatte die verzweifelten Schreie der Frauen gehört, als man sie in ihre Zelle gef&u

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Sebastian Krebs" zu "Ein Wort zum Valentinstag"

Durchaus nette Geschichte, die einen wohl wahren Kern behandelt. Fünf Punkte und ein Trullala!

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Dieter Halle" zu "Zuckerwatte "

.... muss man unwillkürlich schmunzeln. Wie schon so oft .... gelungen!

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Letzte Forenbeiträge

Beitrag von "Tlonk" im Thread "Frühlingsrubrik"

schließe ich mich an. Und zum Thema Verstecken kann ich nur sagen: Ich kannte mal jemanden, der hatte seine Ostereier immer weit im Voraus für sich versteckt. Direkt zu Ostern wusste er nicht mehr, ...

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