Der Schuss
Homo Faber, 1. November 2006, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 12
Es ging alles so schnell. Nachts auf leerer Straße kam dieser Unbekannte auf mich zu, hielt mir eine Pistole ins Gesicht und wollte mein Portemonnaie.
Auto
Any *sentire*, 9. November 2012, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Wir haben uns gestritten,
es war nicht wichtig,
ein ganz kleiner Streit,
Nur ein bisschen zu weit!
Clerihews
Homo Faber, 4. Januar 2013, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Das sind meine ersten Clerihew-Versuche. Ich freu mich über Fortsetzungen.
Sir Roger Moore
macht gerad eine Kur
Auch dort flirtet er gekonnt
Neulich beobachtet
holdriander, 30. Dezember 2015, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 2
Ich stand am Fenster und sinnierte über den Lauf der Welt. Da sah ich etwas Kurioses: Ein Schwarm Kohlmeisen scharte sich um eine Farbtopfpflanze. Die Vögel warfen die Pflanze um,
Annoncen 2
Robert Zobel, 4. April 2007, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 5
Stellenangebote
Mitarbeiter für private Rattenzuchtanlage gesucht, männl./weibl. b. 16 Jahre, Tel.: 0162-9573761
Verse für Kinder
Sommertänzerin, 17. Mai 2008, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
In Wiesen grasen Hasen,
im satten grünen Gras,
sie zucken mit den Nasen,
und haben richtig Spaß.
Chaosqueen zu sein ist schön
Sommertänzerin, 2. Oktober 2008, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 2
Ordnung ist das halbe Leben,
so heißt es ja so schön,
was würd' ich drum geben,
um ähnlich es zu sehn'?
Das erste Mal
Heike Sanda, 13. Juni 2002, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
„Nun mach‘ doch endlich“, drängt mich mein Arbeitskollege und reißt so ungeduldig an der Rückenstütze, dass der ganze Stuhl bebt. Schritte nähern sich der Bürotür. Wir halten automatisch den Atem an. Was, wenn uns
Sinnvertauschung
Robert Zobel, 28. Juli 2002, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 1
Zuerst war das Wort und das Wort war identisch mit dem was es bezeichnete. Der Stuhl war ein Stuhl und die Banane eine Banane. Seit jeher war dies so und seit jeher war dies ganz natürlich für die Menschen und so bemerkte auch niemand das s
Roter Akzent
Bernhard Brüllmückel, 22. November 2009, Teil einer Reihe, Seiten: 4
Zur Inhaltsangabe / Buchübersicht
Fred Klaubitsch saß nun schon einige Stunden in seinem verrosteten VW Käfer und lag vor einem heruntergekommenen Haus in einer ebenso dahinsiechenden Gasse auf der Lauer.
Man hatte ihn hier
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