LASS MIR MEINEN SCHREBERGARTEN
Jenno Casali, 5. Februar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich brauche keine hohe Felsenwand bedarf des
tiefsten Canyons nicht auch wenn der Blick sich
labt das Echo noch so majestätisch weitum widerhallt
Lass mir nur meinen Schrebergarten fernab allen
Wolfgang scrittore, 20. November 2022, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 14
Beide nickten.
Nach dem Essen tranken wir noch einen Grappa, einen Vecchio Santucci, aus unserer Brennerei. Wir verabschiedeten uns und fuhren wieder heim.
Morgen kamen die Zwillinge wieder zurück, unser
Namenlos
Corrandin, 23. Juni 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wie ein Name,
so schön und einfach stehst du vor mir,
ich kann dich nicht lesen,
Wolfgang scrittore, 15. Juli 2023, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 19
Nach einer Stunde lief ich nach oben um mich fürs Abendessen bei Sara und Stefano umzuziehen, mit Jeans und weißem Hemd war ich präsentabel. Ich nahm noch eine Flasche Vecchio
Vielleicht, wenn der Tag anbricht.
Teilzeitmensch, 23. September 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Noch bevor das erste Blatt doch fällt,
und uns das Bunt des Herbst erhellt.
Noch bevor der Blätterhaufen welkt
und du dich zu mir gesellst.
langes du 1
Robert Zobel, 30. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
ich traf dich
und meine
nächte sind
nun
Else08, 15. Dezember 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Sonne geht unter im Grau
und dennoch sieht man ganz genau
die vielen Schaukelwellen
im Dunklen und im ...
Bis zur blauen Stunde
René Oberholzer, 1. Juni 2025, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Geborgen liegst du
In meinem Schoss
Zärtlich fahre ich
Dir durchs Haar
Im Superlativ
René Oberholzer, 22. Dezember 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du bist die beste Wiederholung
Seit es Leben gibt
Die frechste Irritation
Seit es Annäherung gibt
Traumtänzer
Siehdichfuer, 1. Oktober 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
In einem Traum, konnt’ ich mich sehn,
auf einem dünnen Seile stehn,
das eine Seilesend um Felsgestein gebunden,
hat somit sichren Halt gefunden,
das andre End halt ich in meiner Hand...
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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