Ein Traum
doska, 22. September 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
In einem Land, von uns`rem fern,
da haben sich die Menschen gern.
Dort gibt man ab von seinem Brot,
es herrschet keine Hungersnot.
Man trinkt gemeinsam schönen Wein
ist daher niemals ganz allein.
?sterbender phönix?
baital, 6. Februar 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Phönix der seine Asche erblickt,
verwundertes staunen,
erschrecken.
Augen die viel gesehen haben,
ersterben kurz
Irmgard Schöndorf Welch, 21. Oktober 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
*
DER TÖTER
( Es geschieht immer wieder )
Kinderlachen tönte
über Sommerwiesen.
Das Schulmädchen trug
eine rote Schleife im Haar,
die leuchtete weit.
Irgend ein Mann ...
außer sich,
krank
od
Der Christbaum und die Kerze
rosmarin, 4. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du musst nicht traurig sein
Der Christbaum zu der Kerze spricht
Dass dein Leben schnell verlischt
Und die Tränen tropfen
„Des Schweines Muh“
PoetySmurf, 22. Dezember 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Was schwätzt er so klug
Der Olle, vom Latein?
Was hält man vom Schwein,
das wär doch der Klou
das labbert wie ne Kuh?
Michael Brushwood, 31. Mai 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn Wellensittiche lüstern dreh'n am Rad
Liegt's nicht am hohen Erschöpfungsgrad
Beim Scherzen sind sie stets dabei
Und fühlen sich so frisch und frei
Der Wald
Ronnja, 26. Juli 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Baum an Baum gereiht, so dicht
und eingehüllt in Ruh und Stille
durchdringt ihn kaum das Tageslicht
denn es ist des Friedens Wille.
Tis-Anariel, 4. September 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein stiller Ort
Wo der Wind wie Geige streicht,
wo Stimmen alle nicht mehr sind.
Wo dem Tode Leben weicht
Getöse Gelaber Gequake Geschwätz
Sommertänzerin, 20. August 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dummes Gelaber aus Nachbars Garten
lässt reizbare Geister nicht lange warten
Das Fenster geht auf ein Ruf hallt hinaus
die heftigsten Töne oh Schreck oh Graus
Komm Liebster
rosmarin, 2. Juli 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Komm Liebster
Du
Berühre mich
Dass ich mich öffne
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