wo der regenbogen
Jonatan Schenk, 7. Januar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
wo der regenbogen auf die erde trifft
da hat ein kobold einen schatz versteckt
der strahlt viel golden heller als die sonne
der macht mich reicher als kein mann je war
Else08, 12. Juli 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich finde auch hübsch die Lupinen
Drin summen heut nicht nur die Bienen.
Ja, auch bunte Hummeln
woll`n gern sich drin tummeln.
Himmelskneipe
Sommertänzerin, 11. August 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Droben in der Himmelskneipe,
zwischen Wolken, Engel, Wind,
trinken altbekannte Leute,
ihren Zaubertrank geschwind.
schwere
Marion Lady Aline, 14. März 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
schwere
leere sehnsucht verbeißt sich in meiner falschen wirklichkeit
leere unvernunft raubt der unvorsichtigkeit den sinn
leere geborgenheit entpuppt sich als betrogenes spiegelbild
der neue zeiten gong
Jürgen Hellweg, 31. Dezember 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
also fallen wir in das weiche kissen eines neuen jahres
wer aber sagt uns, dass die bettfedern gereinigt wurden
weich ist nicht sicher
die wirbelsäule hat keinen halt
Profil gelöscht, 10. Januar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Nun sind wir nicht mehr zu zweit,
die Schwangerschaft, sie war ne schöne Zeit.
In unsere Familie ward Ihr das fehlende Stück
nun seid ihr da unser grösstes Glück.
kämpfen.
Teilzeitmensch, 29. Juni 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Als ich klein war,
hatte ich Angst
vorm Einschlafen.
Seit ich gross bin,
Glückskind? Ne, vom Regen in die Traufe
Sommertänzerin, 3. Oktober 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hüpfe glücklich über weiße Wolken
tanze unbeschwert mit den Sonnenstrahlen
mach' fröhlich Musik mit den Regentropfen
und rutsche vergnügt den Regenbogen hinab.
Robert Zobel, 22. Mai 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
geh in die knie
in deine weichen knie
so das ich dich in
einem stück nehmen
Wolfgang Reuter, 18. Mai 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich bin ein Spatz im Häusermeer,
ein ganz, ganz klitze-kleiner.
Mein „tschilp“ geht unter im Verkehr,
mich hört und sieht fast keiner.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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