Romane/Serien    Trauriges    Meist gelesene

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   Norchas Mühlenkinder (Kapitel 3)   191

Radh hatte den Blick über seine Zuhörer gleiten lassen, wie er es immer tat. Zuerst las er geringes Interesse in ihren Augen. Er war eben einer von Vielen, die ihre

   Norchas Mühlenkinder (Kapitel 2)   187

Übermütig sprang das kleine Mädchen an der Hand der Frau über den kurzen Weg zum Garten. Das lange, blonde Haar, am Morgen zu zwei Zöpfen gebunden, hatte sich im Verlauf

   Silvelin   32

Wenn ich an Silvelin denke, dann läuft es mir immer noch kalt den Rücken herunter. Jetzt noch nach fast zehn Jahren kann ich ihren Namen nicht aussprechen, ohne dabei augenblicklich Magenschmerzen zu bekommen.

   Tagebuch des Untergangs   26

Freitag 24. Juli. Die Sonne scheint endlich wieder ungetrübt, nachdem sie sich einige Tage nicht hat sehen lassen. Mein Kopf ist schwer von allerlei Gedanken über mein Leben und meine

   on a rainy day (teil 1)   262

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24 Mai 1998 – 13 August 1998
I’m leavin my family, leavin all my friends
my body’s at home but my heart’s in the wind
where the clouds are like

   Lucyfer   67

Aus der dunklen Wärme empor schwebend, wie ein angsamer Fall in Richtung des schrillen Piepen hinter dem eichen dunklen Rand dieser Welt, das ihn anzog wie ein Magnet, ließ er sich gerne aus Welt der grauenvollen Wirren...

   Zug   31

I Ein Mann betritt das Abteil. In der Hand eine schwere Tasche, die er auf einem der Sitze abstellt. Hinter ihm eine Frau. Sie steht vor der Schiebetür, wohl darauf wartend, daß der Mann die Tasche in das Gepäcknetz hebt.

   Angstlos (Teil 3)   138

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"Viele würden sagen 'Ich habe Angst'. Wenn sie mutig genug wären."
(Robert Heinlein)


Trotz oder gerade wegen ihrer Angst, sie war mitgekommen, mit zu mir. „Du würdest es mir doch sagen, wenn du mich umbringst?“, scherzt

   On a rainy day (Teil 2)   281

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drei.
„Verrate mir deinen Namen und sei freundlich zu den Polizisten und als Gegenleistung lege ich ein gutes Wort für dich ein.“
„Weshalb sollten sie das für mich tun?“
„Vielleicht

   MoMenTe #2#   19

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Sie saßen auf seinem Bett, er hatte sie schützend in seinen Armen und hielt sie fest. Sie fühlte sich geborgen bei ihm. Im Hintergrund spielte ruhig eine leise Musik und im Zimmer war es dunkel, bis auf ein paar Kerzen, ...

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Simone Cyrus" zu "Zertreten"

hi rosmarin! da du dich ja schon vorab für meinen kommentar bedankt hast ;-), nicht wahr, lass ich hier jetzt auch mal meinen senf ab. wie kommt es eigentlich, dass du uns immer verwechselst? ...

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Frank Bao Carter" zu "Der Ausritt"

es ist viel Abwechslung und etwas Geheimnisvolles durch die Tagträume in deiner Geschichte. Ich las sie gerne.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Frühlingsrubrik"

schließe ich mich an. Und zum Thema Verstecken kann ich nur sagen: Ich kannte mal jemanden, der hatte seine Ostereier immer weit im Voraus für sich versteckt. Direkt zu Ostern wusste er nicht mehr, ...

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