Ab heute wohne ich im Grab
Mandala, 21. März 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Verlasse heute das Leben,
steige in meinen Sarg.
Keiner konnte mir Seelenschmerz nehmen,
ab heute wohne ich im Grab.
Dort ist es dunkel, kein Sonnenstrahl tritt ein
Wie eine Blume
Marion Lady Aline, 10. Februar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich möchte sterben
wie eine Blume.
Das Haupt gebeugt.
Ich möchte sterben wie
eine Blume.
prinzessin
Regenwolke, 4. November 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
(Für Vanessa mit dem Löwenherz)
ich weiß nicht
warum du dir gerade meinen körper ausgesucht hast
aber da pfeife ich drauf
ich will es gar nicht wissen
Am Ende
Der kleine Prinz, 17. November 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Zerbrochen und zernagelt
Verbraucht und vergiftet
Unrecht
Zurecht geschnitten
Die Depression
Sommertänzerin, 24. Oktober 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Langsam schleicht sie sich heran, wirft sich über mich und zerreisst mich innerlich.
Sie lässt den Tag trist und grau erscheinen,
bringt mich zur Wut und auch zum weinen.
Verbrannte Erde
René Oberholzer, 18. November 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wie Striche in der Landschaft
Vögel auf dem Feld
In der Nähe der Stadt
Wie Striche in der Landschaft
Melancholie meiner Herbsttage
Claudia Kanter, 6. August 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
müde von den feuchten Herbstwinden
schreite ich an dem stillen Morgen vorbei
in den ewig flüsternden Park
wo mich kein blendendes Tageslicht begrüßt
Die Kunst umhüllt von rotem Licht
Michael Brushwood, 25. Juni 2020, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein maskiertes Gespenst grinst heut' der Kunst entgegen
Die die Tränen erstickten auf einsamen Wegen
Gewitter grollten sich durch Träume hin zum Morgen
Coronas Pfeil traf gar ins Mark der
Du bist fort
Pascal Letmathe, 13. Mai 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es waren deine Augen
Deine wundervollen Augen
Sie glitzerten
Voll Tränen
Die Zeit
Alice Misery, 1. November 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Zeit
Ein Mensch, ein Wesen oder eine Kreatur.
Wie nennt man jenes, dessen Verzweiflung und Trauer das Leben bestimmt.
Mit schweren Schrittes die Straße entlang zu gehen, nicht ahnend,
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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