Ratlos
René Oberholzer, 5. März 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du hast die Kissen gestapelt
Und dich aufs Bett gesetzt
Du hast die Vergangenheit rezitiert
Und mit den Wänden gesprochen
Wie oft ?
b-line, 28. September 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es tut mir Leid....
Wie oft hast du diesen Satz schon von mir gehört ?
Wie oft ?
Wie oft hab ich nix an mir geändert ?
Abgrund
Judy Kefenhörster, 3. Mai 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Abgrund liegt vor mir
Gefüllt mit meinen Gefühlen
Hier wollte ich nie wieder sein
Du bist nicht mehr da
Alexandra Seifert, 2. Juni 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du bist nicht mehr da.
Gerstern war es, wo ich dich dass letzte mal sah.
Ich möchte dich nochmal küsse.
Eigentlich hätte ich es wissen müssen, spüren oder ahnen.
Allein sein
Marion Lady Aline, 3. März 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du warst so allein.
Deine Augen flehten mich an.
Ich wollte Dein Beschützer sein,
was mir auch gelang.
eine Träne...(Gedicht)
ironic, 8. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Über die blasse Wange rollt,
still eine goldene Träne.
Ganz sanft, es wirkt so ungewollt,
Als ob sie sich dabei schäme.
An einen Unbekannten
gedanke.in.ketten, 8. Mai 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
So still und friedlich.
Selbst das Staubkorn scheint in seinem Flug zu verharren.
Der Wind steht still und alle Uhren sind eingefroren.
Die Flammen der Kerzen erstarren.
Trennungsschmerz
Jessica Reinsch, 9. September 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Weiß was ich dir angetan habe,
will sagen
das es mir leid tut,
doch ich bleibe stumm
geschlampt verschmuddelt
Robert Zobel, 19. Februar 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
sei beunruhigt
angespannt und fahrig
in deinem hin und her
verhaspele dich in gedanken
Der Fluch (Gedicht)
Gego, 15. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Im Mondesschein der Nacht
Sind unsere Brüder und Schwestern erwacht
Der Kühle Wind weht uns ins Gesicht
Fröhlichkeit die kennen wir nicht
Der Gestank nach Tod liegt in der Luft
Umhüllt unsere Körper mit Leichenduft
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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