Am Ende des Herzens
Julia, 17. Februar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Am Ende des Herzens wartet ein stechender Schmerz
Er lähmt die Gedanken
Er schwächt jedes Tun
Alles Sein bewegt sich nur darum
Es gibt nur zwei Wege:
Tief in den Abgrund oder zurück nach vorn.
abolished future
Graf Zahl, 23. April 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
time was at its end within minutes
and could not be counted
everything was over and over
and life was all aboard.
the cigarettes were floating like a window
over and over and
past was now the future
all and all was drown and wet and broken
für jetzt.
Teilzeitmensch, 3. Februar 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Unter sanften Bissen
dein Mund einkehrt
bei meinem Mund,
bis dich Schmerz belehrt.
brach.
Teilzeitmensch, 2. Dezember 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Tausend und eine Nacht,
fest gefroren
auf dem Boden,
inmitten trockener Blumen.
Michael Brushwood, 27. September 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
September's Abschied windet sich ins Grau
Fortan entfleucht ist Sommer's helles Blau
Wir suchen uns den Schlüssel zum Oktober
Flehen nach dem goldigen Zinnober
danach.
Teilzeitmensch, 11. Juli 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Im Morgenlichte,
zu frühster Stund`,
schlug sich
die Liebe wund.
Fußspuren im Sand
Sommertänzerin, 15. Oktober 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Fußspuren im Sand
Muschelherzen
mit Liebe gelegt
Hand in Hand
Restrisiko
René Oberholzer, 27. April 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du mit einem Restrisiko
Für das es
Keine Versicherung gab
Als du explodiertest
Das Jahr, an dem die Bäume nicht grün wurden...
Sommertänzerin, 26. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich gehe durch den Wald,
trockene Äste und Laub rascheln unter meinen Füßen...
Kahle, verkrüppelte Bäume stehen in der kargen Landschaft
Abschied
Regenwolke, 18. Februar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
schwarze Schleier
vernebeln mir den Blick
träge tropft die Stille
in meine Augen
gebärt eine Träne
die ausgespien
einsam ihren Weg sucht
sich über die Wange quält
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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