Siehdichfuer, 14. Juli 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das gold'ne Licht der Abendsonne
Das gold'ne Licht der Abendsonne,
Kornfeld ruht, wie stilles Meer,
welch ein Anblick, welche Wonne,
Glückstag
René Oberholzer, 22. März 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du trugst einen Mantel
Aus weichen Küssen
Und einen Pullover
Aus sanften ...
Oh Frühling, welten größter Maler
Siehdichfuer, 26. Mai 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Oh Frühling, welten größter Maler,
Neubeginn des Meisters Werk,
Hoffnung schenkt, will ...
Eiskalt
Yanne, 28. Februar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Frostdurchglänzt am See das starre Gras, es
leuchtet, klirrt und funkelt meinem Sonntag.
Eiswind weht, durchzieht die Wiese noch mit
klaren Fäden, die einst Wasser waren.
im fluss.
Teilzeitmensch, 13. Januar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Klein und unbeständig,
gebändigt,
fließt das Wasser, das
Flussbett hinab,
Blind Date im Ried
René Oberholzer, 17. Juli 2020, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Smartphone
Mit Koordinaten
Für ein Blind Date
Hölzerne Stege
Ein Meer von Blumen tausendfach
Siehdichfuer, 9. Juli 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mein Blick durfte heut im Meere schwimmen,
ein Meer von Blumen, tausendfach,
ein Chor aus Bienen, mit summenden Stimmen,
brachten mir Ruh und Freud, in den Tag.
Siehdichfuer, 16. März 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sanfte Winde, die übers Haupt mir streichen,
Sanfte Winde, die übers Haupt mir streichen,
sanfte Winde, soll’n auch dich erreichen,
Botschaft bringen: Ich hab dich lieb.
Wolfgang scrittore, 26. Februar 2023, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 18
Eine weitere Episode
„Na, wart ihr Zwei auch brav“, Eva lächelte zuckersüß. Sie schien das Busserl nicht gesehen zu haben.
„So Peterl, heb deinen Po, wir müssen los, die Zwerge
Welch ein Flimmern? Welch ein Treiben?
Siehdichfuer, 5. März 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Welch ein Flimmern?
Welch ein Treiben?
Welch ein Schimmern?
Last uns verneigen!
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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