...in den Fängen der Nacht
Ela ela1000, 9. Mai 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
in den Fängen der Nacht
hab ich an Dich gedacht
Du bist fern - doch immer hier
gibst still Liebe täglich mir
Der Nixe Abschied
Irmgard Schöndorf Welch, 12. Juli 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
*
ABSCHIED
im Meer
beim Felsenhang
tief dort im Tang
tönt dunkle Abschiedsmelodie
es singt das Heer
der Wasserleute
vom Gestern - heute
das ist der Nixe Grabgesang
denn im frühen Abendschimmer
schwebt sie aus
Perlen auf der Haut
Michael Brushwood, 28. August 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Als die Sonne schien so hell und klar
Konnt'es nicht so sein wie's. Gestern war
Feuchte Lippen blieben nicht mehr stumm
Keiner fragte mehr, wieso, warum
Mein Herz
Ragnarok, 25. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mein Herz hat große Schmerzen,
mein Herz tut deshalb weh.
Mein Herz ist so verängstigt,
mein Herz, ich selten seh.
sommerkleid.
Teilzeitmensch, 3. Juli 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sommerhitze, gleißend Luft,
spiegelte sich in weiter Ferne
die Sonne in deinem Duft.
Dein Sommerkleid schwebte
Albtraum
Marion Lady Aline, 25. Februar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du musst mich beschützen
in dunkelster Nacht!
Der Schatten ist böse,
der über uns wacht.
IwCiHr
Waldkind, 14. Juni 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
In einer fernen aber vergangenen Zeit
gab es noch kein rundes, vollwertiges Ich,
wenngleich das Ich schon existent war.
In einer fernen aber vergangenen Zeit
mein glück
Robert Zobel, 15. März 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
mir liegt das glück
auf der brust
und atmet leben
legt seine hände auf meine
haut und lacht
kampf der gefühle
Isa Belle, 28. Januar 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
ich will nicht fühlen
kann nicht anders
verlier die kontrolle
und mein herz mit dazu
intensiv.
Teilzeitmensch, 2. September 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Durch den Regen, durch den Sturm,
schleichen meine Schritte.
Suche ich den leuchtend dunklen Turm,
auf den Lippen meine Bitte.
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