Mein Sonnenschein
Simone Cyrus, 15. November 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein gleißendes Gewand
Kleidet dich, umgibt dein Sein
Dein Lächeln schillert
Im ungetrübten Lichterglanz
Frohes Fest
Siehdichfuer, 23. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Oh ja, lass sie leuchten so fein,
deine schönen Augen, und es wird Weihnachten sein,
lass es zu, lass dich nehmen in den Arm,
ich wünsche dir das Beste, ums
Bitte... [Gedicht]
Becci, 15. Juli 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mein Herz ist so leer...
Willst du es füllen?
Mein Lächeln schwebt im Raum...
Willst du es einfangen?
Tränen rollen über meine Wangen...
Möchtest du sie nicht trocknen?
Strähnchen meiner Haare
Hängen
Klingonisches Gedicht: Mit Stolz
Kai B., 17. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mit Stolz trete ich auf, Dich an meiner Seite,
Mit Stolz zeige ich Dir, was ich für Dich empfinde
Mit Stolz zeige ich aller Welt wie sehr ich Dich liebe
noch immer
Nosferatu, 17. April 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
nein
so richtig
bist du noch immer nicht
aus meinem Kopf verschwunden
Taktil
René Oberholzer, 28. März 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Deine Tänze
Mit brennenden Stiefeln
Voller Narben und Risse
(Ver)lieben, welch’ liebliche Sucht
Simone Cyrus, 13. Dezember 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Nervosität
Und
Angst
Begegnen einander
Fangen Feuer
Verschmelzen
Züngeln hinfort
Entschwinden
Meines Herzens
Zurück bleibt Sehnsucht
Bei jedem Schritt
Spüre ich ihre Anwesenheit
Wie mein Schattenbild
Mit mei
Verena
Graf Zahl, 26. August 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
tausend tage warte ich
auf eine nachricht von dir
und wären es nochmal tausend
ich würde weiter warten.
im morgengraun.
Teilzeitmensch, 20. April 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Und weil ich weilte,
an deinem weißen Zaun,
im trüben Licht,
im Morgengraun.
Der Frühling und Das Übliche [Gedicht]
Marcel Fuhrmann, 4. April 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn Sie den Raum betritt,
Wird alles heller
Die Welt taucht aus dem Schatten auf
Erblüht
Erwacht
Das Grau verliert an Farbe.
Wenn Sie den Raum verlässt,
Geht es zu Ende
Farben sterben
Die Welt verliert Ihr kleines bisschen Herr
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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