Ein schwarzer Tag
valaria, 24. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Frage, wie der Sonnenstrahl, dein Lächeln, dass uns blendet
Die Antwort wie der Mond so fahl, die Träne, die sich senkte
Die Stille wie ein totes Meer, dem man das Leben schenkte
hoffnung?
Graf Zahl, 23. Januar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
die zeit schwindet und mir bleibt nicht viel
verwelkt ist die blüte und brüchig der stiel.
früh am tage, wenn der nebel steht
wenn die welt noch feucht und kein ast sich regt
Im Doppel
René Oberholzer, 8. Juli 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn die Leiche deines Feindes
Langsam vorbeischwimmt
Und du dich darüber freust
Dann ist es Zeit aufzustehen
Schlafwache
René Oberholzer, 7. November 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Am Fensterkreuz
Farben gezählt
Schlafend ein Mann
Wachend eine Frau
Liebe
Sommertänzerin, 2. August 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 2
Die Einen sind verliebt, die anderen sind verschossen,
Viele steigern sich hinein, einige sind eher verschlossen.
Wenn alle Träume geträumt sind
Stefanie Seibel, 3. August 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn alle Träume geträumt sind
Alle Worte gesagt
Wenn alle Geschichten erzählt sind
Und der Glanz meiner Gedanken verstumpft
Dann will ich weitersuchen
Nach einem Traum, den es sich lohnt zu träumen
Nach Worten, die nie an Bedeutung verlieren
Regen
Klaas Wanderer, 12. März 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
„Regen. Regen, Regen, Regen. Seit Tagen nichts als Regen.
Würde ich an Gott glauben, würde ich sagen, Gott würde weinen.“
Die zwei nassen Gestalten standen an der Bushaltestelle.
Dahinter
René Oberholzer, 18. Januar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hinter jenen Häusern
Hinter jenen Fenstern
Hinter jenen Vorhängen
In jenen Zimmern
Ingrid Alias I, 25. Oktober 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Im Frühjahr planzt Frau Schaubutt schon
begehrlich auf dem Bauschutt Mohn.
hatte Sohn Fritz dann hitzefrei
dann war ganz schnell der Fritze high
Manchmal sehe ich das Licht
Rüdiger Honk Jones, 13. November 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Manchmal wünschte ich ich wär ein Vogel.
Dann würde ich allem entfliehen und einfach davon fliegen.
Manchmal wünschte ich mir, ich wär ein Felsen.
Nichts würde mich brechen, nichts mich
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