Einst
Sommertänzerin, 6. Oktober 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Düsterkeit des Herbstes
sowie der peitschende Wind
verdunkeln und verwehen
die Erinnerungen von dem,
Traumprinzgedanken
Sommertänzerin, 5. Dezember 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
"Warte nicht,
es gibt keinen Traumprinzen auf einem weißen Schimmel",
so hat mir der Verstand immer gesagt.
"Doch,
es gab einen Traumprinzen auf einem weißen Schimmel",
erzählte mir die Erinnerung.
"
DU
Julia, 24. November 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Deine Augen, die mich so verzaubert haben
Deine Blicke, die mich so sehr verwirrten
Deine Hände, die mich vieles ahnen ließen
Dein ganzes Wesen, daß mein Herz so zart berührt.
All das sind Erinnerungen- an DICH!!!
du me
Mein Schneckenhaus
Siehdichfuer, 7. Juli 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Komm ich mit mir, oder der Welt mal nicht aus,
zieh ich mich zurück, in mein kleines Schneckenhaus,
lass siegen dann, die Zeit, die Ruh,
leg mich hernieder, die Augen
-los
Benjamin Spirthahrm, 10. Juli 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Rau gespühlt und glatt
verheddert
in Gedanken
ein Gefühl
Der Rock´n´Roll hat die Bühne verlassen
Julia, 10. Januar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es sind deine Augen, deren Glanz verblichen ist
Es sind deine Worte, die sagen, du bist es nicht
Es ist dein Leben, das ich nicht teilen will
Die Bühne ist
Zurück Tiefe Kindzeit
Jürgen Hellweg, 11. Mai 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
meine Gedanken schrammen durch einen engen Tunnel
Geburtenkontrolle
erste Kindheit
das Umschweifen undurchdringlicher Nebel
erinner dich.
Teilzeitmensch, 3. November 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Vergiss nicht, mir schreiben die Worte,
deren Klang ich verspür,
wie ein Vibrieren im verborgenen Orte.
Ein Lächeln dafür.
ROMA
Jürgen Hellweg, 10. Februar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
...hektische frierende Geräusche
du läufst durch ein willenloses Gedränge
überall sprudelt dreckiges Wasser über die Straßen
du bist benebelt vom Lärm der Autos
Und dann ist die Liebe egal
Sommertänzerin, 18. April 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sitze im Sattel, galoppiere am Strand,
der Wind in Haaren und Mähne,
Spuren im Sand, die vergehen,
nicht verraten, wohin ich gehe.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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