Dumm Johann de Marco
Homo Faber, 23. März 2007, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 1
Als Teenager sah er den Film "Don Juan de Marco", sein erster Gedanke war: was der kann, das kann ich schon lange. Er wusste nur, dass er Don Juan de Marco eines Tages als größten Liebhaber der Welt ablösen würde, denn
Lena N., 10. November 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Flucht vor der kalten,
eisblauen Lampe der Bar.
Autoscheinwerfer halten
mich fest, schreien: Gefahr!
Fahles Mondlicht
hat die Farben gestohlen,
Straßenlaternen helfen nicht:
Wie weißglühende Kohlen
fesseln sie mich
mit harte
Wie man sich seines Chefs entledigt
Stephan F Punkt, 30. August 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Abgesehen vom Einerlei
In meines Alltags Leben
Muss es doch, neben Streberei
Noch etwas andres geben
Das Duell
René Oberholzer, 8. Juni 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Politiker sagen
Wir verändern dieses Land
Die Fussballer sagen
Wir spielen Fussball
Frühlingserwachen
Sommertänzerin, 20. Februar 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Dunkelheit schwebt einsam noch.
Der Tag, er ruht und träumt,
der erste Vogel ...
Elfchen nicht Zwölfchen
Sommertänzerin, 16. Juli 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schimmernd
satte Farben
verschmelzen mit Horizont
Tag verabschiedet sich zauberhaft
Zauberfrau
Sommertänzerin, 19. August 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Elfengleiches schönes Wesen
sitzt dort lässig an dem Tresen
Seidig Haare bis zum A...
Hüftenschwung gar wunderbar
blutengel
Jonatan Schenk, 1. Januar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
um dich herum nur der rhythmus der musik
nichts mehr wichtig
registrierst du es auch
Michael Brushwood, 1. August 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Im Bächlein regt sich wieder junges Leben
Das nach dem Rausch der Liebe ihm gegeben
Gleitend im Glanz der warmen Sonne
Umsorgt dank Mamas zarter Wonne
Ahorn
Dyamara, 5. November 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Bäumchen steht vor unserem Haus,
man sieht kaum noch zum Fenster raus.
Von weitem schon ist er zu sehn,
manch einer bleibt bewundernd stehn.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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