Unruhig
Amaya, 10. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es stürmt.
Es regnet.
Der Himmel hat sich verdunkelt.
Dicke graue Wolken hängen tief über der Stadt.
Die Luft ist warm.
Weltmeister der Herzen - oder - Alle guten Dinge sind *Drei (WM 2006)
Ela ela1000, 10. Juli 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
einen tollen *Dritten Platz*
großes Freudenfest und Jubel
Anerkennung – keine Hatz
trotz Fehlurteilen und Trubel
Virales Stimmungsbild
René Oberholzer, 8. März 2020, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wolken hängen wie Blei am Himmel
In der Ferne ertönen Kirchenglocken
Hinter den Fenstern brennt Licht
In den Strassen gähnt die Leere
Mit letzter Kraft
René Oberholzer, 28. Dezember 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein paar Blätter noch
Die sich festklammern
An einem dünnen Ast
Der sich festklammert
Clerihews
Homo Faber, 4. Januar 2013, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Das sind meine ersten Clerihew-Versuche. Ich freu mich über Fortsetzungen.
Sir Roger Moore
macht gerad eine Kur
Auch dort flirtet er gekonnt
Der Spruch: "Die Hunde bellen und die Karawane zieht weiter!"
Michael Brushwood, 3. Mai 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Meine etwas verschlüsselten Gedanken zu einem Ereignis, das heute nicht nur die Gemüter der Unterhaltungsbranche erhitzt haben dürfte:
Alte Sprüche tragen nicht umsonst authentische Züge. Dass dies nicht immer seine
Dämmerung
René Oberholzer, 21. Juli 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Mittagsgedichte sitzen tief im Sofa
Sind breit und schwer
Würden sich gerne mitteilen
Doch die Sonne steht hoch
Michael Brushwood, 30. September 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das Grün des Sommers allmählich weicht
Langsam sprenkeln samte gelbe Farben
Ein kühler Hauch schmiegt sich so leicht
An Haar und Haut und manche Narben
Reg(ul)ierungswut
Wolfgang Reuter, 12. Februar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Volk wie wir, das sehr gefräßig,
vernascht, versaut und störrisch ist,
das zu viel säuft und regelmäßig
das Steuer-Zahlen leicht vergisst,
V. Träumer
anotherFool, 15. Januar 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Zischend schließt sich die Bustür hinter mir und ich mache mich auf den Weg nach hinten.
Letzte Reihe links.
Mein Lieblingsplatz, als ob das wichtig wäre.
Draußen in der erwachenden Welt sind schon 30Grad, die Sonne...
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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