Kurzgeschichten    Trauriges    Meist gelesene

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   Der Weihnachtsabend   49

Es waren gerade grüne und nicht weisse Weihnachten, vielleicht etwas dazwischen, ich weiss doch auch nicht, ich kann mich nur noch vage daran erinnern, auf jeden Fall war es saumässig

   Koma   50

Klirren, Krachen. Vor meinen Augen tanzt die Welt einen irrsinnigen Tanz. Ein Baum, direkt vor mir. Wurzeln oben, Krone unten. Wasser an einer gläsernen Barriere. Ein penetranter Geruch steigt mir in die Nase, beißend.

   Er und sie   236

Er sah sie an. Wie schön sie war. So wunderschön. Das wusste er. Das hatte er schon immer gewusst. Auch als er noch bei ihr sein konnte.
Da stand sie nun. Ihr Haar ungekämmt, fiel über ihre Schultern.

   Momente des Wartens   191

Einsam sitzt sie auf ihrem Stuhl und wartet. So wie sie es jeden Tag tut. Spätestens ab halb drei nachmittags. An das Warten wird sie sich wohl nie gewöhnen und

   -unbenannt-   3

Ich möchte euch die Geschichte über einen Menschen erzählen,der mein Leben sehr erheitert hat und es letztendlich sehr traurig gemacht hat.

   a Perfect World   31

Die Regentropfen trommelten gegen das Dachgeschossfenster und vertrieben für eine Weile die Stille in dem großen Haus. Die Stimmung war bedrückend, dunkle Wolken zogen am Firmament auf und legten alles in einen finsteren Schatten.

   Die Vermisstmeldung   54

Jede Woche klebte sie ihm einen Zettel auf den Küchentisch. Darauf stand: "Ich vermisse Dich." Er sammelte alle Zettel und bewahrte sie im Schrank auf. Eines Tages nahm er vom

   Liebesbrief an Sara   77

Liebste Sara
Ich habe Dich immer geliebt. Leider bist Du zu früh von mir gegangen. Ich weiss, ich habe kein Anrecht darauf, das zu sagen, da Du ja Rolf gehörtest.

   Weihnacht im November   64

Mutti, kaufst du mir Schokoprinten mit Mandelsplittern?“
Die fünfjährige Marlies zupfte ihre Mutter am Mantel und setzte ihren unwiderstehlichsten Augenaufschlag auf, ohne jedoch die begehrten Köstlichkeiten aus den Augen zu las

   Abschied   25

Machen Sie sich viel Gedanken über die Menschen, die an Ihnen vorbei kommen, wenn Sie durch die Stadt laufen? Nun, ich eigentlich auch nicht. Aber schauen Sie, genau da fängt meine Geschichte an, mitten in der Sonne

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Interessante Kommentare

Kommentar von "darkangel" zu "Vor dem Fenster"

hm... rollstuhl glaube ich nicht, denn das hätte das andere kind bemerkt und außerdem entscheidet sie sich am ende um. das daachte ich aber auch zuerst. jetzt stelle ich mir die frage: was ...

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Kommentar von "Marco Polo" zu "SCHIMMER DER HOFFNUNG, Kap. 3, Teil 5 - VERTRAUTES GEFÜHL"

Der Gedanke wirkt interessant. Buffy - wer kennt sie nicht- in einer völlig anderen Situation als man sie vom Fernsehen her kennt. Viele bekannte Gesichter. Man ist gespannt, wie sich alles noch aufk ...

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Beitrag von "Pfeffan" im Thread "Ich bitte um Prüfung ob hier ein Hacker tätig ist."

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