Kurzgeschichten    Trauriges    Meist gelesene

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   Realer Traum   36

Ich stehe am Fenster und schaue in die Nacht.
Regen tropft an meiner Scheibe herunter.
Die Lichter der Stadt leuchten wie hundert kleine Sterne im Kissen des Universums.
Die Kerze an meinem Fenster flackert.

   Mondnacht   98

Vormittags saß sie ihre Pflicht zwischen all den anderen ab. In Gedanken weit weg, während die Lehrer, ebenfalls alle nicht sehr gut gelaunt, und die Stunden, die sich in die Länge zogen, wechselten.

   Horror-Kid   25

Komisch ... ich hab immer das Gefühl, dass ich nie genug zu essen kriege. Und auch sonst nicht genug. Nicht genug von irgendwas.

Ei ja ... sie haben mich in ein Jugendheim gebracht.

   Die Schatten der Königin   13

Meine Königin es ist Zeit. Die Dunkelheit wartet.
Sprach der Schatten und verschwand, so schnell wie er gekommen war.
Starr vor Angst sackte sie in sich zusammen. Die Zeit war

   Die Schriftstellerin   42

Grell leuchtend weisse Tasten. Anklagend starren sie ihn an. Seine Finger, durch die Kälte steif, schweben wenige Zentimeter über ihnen. Sein Gesicht besorgt in Falten gelegt. Seine Beine durch die

   Tod eines Sterblichen   39

Alles was im Halbdunkel des Raumes zu hören war, war das rasselnde Atmen und das eintönige langsame Ticken der alten Kaminuhr. Nur gelegentlich wurde diese Monotonie unterbrochen durch ein...

   kann nich schlafen, kann nich essen, kann nich denken   18

kann nich schlafen, kann nich essen, kann nich denken... mir wird jetzt zum ersten mal klar, was diese worte, die man so oft in diversen triefenden schundromanen liest, bedeuten.

   Töte das Wesen   1

Wieder wische ich meine Tränen in mein „Innen“, lache die Mundwinkel mühsam glatt, nehme ihre Hand, die sich nicht mehr adaptisch anfühlt, und führe sie zu meiner Brust.
Könnte sie

   Vergissmeinnicht   103

Die Toten sind nicht tot,
sie sind nur nicht mehr sichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht
in unsere Augen voller Trauer.

- Augustinus Aurelius –

   weil meine Mami mich nicht braucht   24

Sie sitzen auf den Fließen, die Große und die Kleine. Mehr als ein halbes Jahrhundert trennt sie voneinander.
Ich finde den roten Topf aber schöner.
Deine Blumen sind schon groß

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Interessante Kommentare

Kommentar von "ISA" zu "Das Hörspiel"

Hübsche kleine Geschichte, flüssig zu lesen und mit einer schönen Pointe. Es stimmt wirklich, dass die meisten Kinder an diese Dinge ganz unverkrampft herangehen und noch nicht getriebe ...

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Dieter Halle" zu "Die Belfast Mission - Kapitel 58"

Wieder ein gelungenes Kapitel. Sehr atmosphärisch. Man lebt buchstäblich mit Ike mit. Toller Lesestoff.

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Beitrag von "Gerald W." im Thread "Winterrubrik"

gesundes Rüberkommen und amüsiert euch. Das Leben ist ernst genug. Ganz liebe Silvestergrüße

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