Kurzgeschichten    Trauriges    Meist gelesene

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   It´s over   5

Noch vor einem Jahr hätte Sam nie daran gedacht dass es einmal so weit kommen würde. Nie hätte sie gedacht dass sie ihn, ihren besten Freund einmal verlieren würde. Doch jetzt wo sie darüber nachdachte wurde es ihr verstä

   Warum musstest du mir nur so weh tun?   8

Wird in den letzten Märztagen der Sonnenschein heller, weil der Frühling beginnt? Oder kam es mir nur so vor, weil ich so glücklich war?

   zerrissen   92

Der letzte Sonnenschein des Tages, Hand in Hand mit dem steten Rascheln der Blätter der Laubbäume. Amseln, Mönchsgrasmücken sowie auch Blau – und Kohlmeisen zwitscherten ihre Melodien in den Wald

   Jeden Abend   14

Jeden Abend stehe ich am Fenster und schaue hinauf in die schwarzen unendlichen Gefilde des Himmels. Jeden Abend suche ich, suche nach einer kleinen weißen Gestalt, die mir im Traum

   Unser Lied   163

Sie hatten sich mal wieder gestritten und er war verschwunden. Jetzt war Mandy allein in ihrer kleinen Singlewohnung und rannte nervös durch die einsamen Zimmer. Auf dem Esstisch standen immer

   Lebende Ziele   290

Wie jeden Werktag saß Kurt hinter seinem Postschalter und hatte nichts zu tun. Manchmal ließ er eine Hand bedächtig über das Zählbrett mit dem Kleingeld gleiten oder berührte mit den Fingerspitzen ...

   Doris war nicht bei Facebook   273

Am wöchentlichen Familientag drückt mir meine Mutter eine Beerdigungsdanksagung in die Hand, die sie aus der Zeitung ausgeschnitten hat. Familie X bedankt sich da bei allen Freunden und Bekannten für

   Warum?   223

Ich versuche die Gedanken an dich zu begraben, doch ich habe es hier nicht mit toten Gedanken zu tun, die reglos unter der Erde verweilen, sondern mit Gedanken, die sich dagegen wehren lebendig begraben zu werden und denen es immer wieder gelingt sic

   Kathleen   141

Es ist Samstag. Sie hat sich mit ihrer Kleidung ins Bett gelegt, zugedeckt und versucht nun schon seit Stunden einzuschlafen. Zitternd drückt sie ihr Kuscheltier fest an ihren Oberkörper und

   Der Rabenvater   156

In den Nächten träumt er oft von grossen, schwarzen Löchern in der Erde. Er legt sich auf allen Vieren über die Löcher, wie wenn er sie verdecken wollte, damit niemand

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Kommentar von "Homo Faber" zu "Die Taube auf dem Dach"

Hallo, besonders die letzte strophe gefällt mir. Wäre das leben nur schön und man hätte alles, wäre man auch nicht glücklich. lg Holger

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Kommentar von "Dieter Halle" zu "Der Mythos vom edlen Wilden"

Sehr gut. Aber natürlich gefällt mir dieser Text von dir auch deswegen ganz besonders gut, weil er meiner ganz persönlichen Meinung entspricht. Rein stilistisch bist du immer hervorragend, und brin ...

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Beitrag von "Pfeffan" im Thread "Sehr aufmerksam!"

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