Kurzgeschichten    Trauriges    Meist gelesene

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   Todesangst   55

Milenas Hals schmerzte furchtbar und beim Schlucken glaubte sie einen scharfkantigen Kloß hinunterwürgen zu müssen. Ihren Kopf konnte sie nur mit Mühe drehen, da sie noch immer seine Finger, wie einen zu eng angelegten Gürt

   Flitz   45

Meine erste Begegnung mit ihr war an einem Morgen im Sommer: Sie schmiegte sich um meine Beine. Wollte Futter und Streicheleinheiten. Letzteres konnte ich ihr geben: Ihr graues Köpfchen schlang

   Die Entlassung   48

Die beiden sind in der Klinik. Geschlossene Abteilung für Verliebte. Einmal in der Woche darf er sie sehen. Sie wohnt im Haus gegenüber. Wenn die beiden nicht mehr verliebt sind,

   Des Vampirs erstes Abendmahl   62

Nachdem Wanja mir die Narben auf ihren Pulsadern gezeigt hatte, wusste ich, sie würde meine erste menschliche Mahlzeit werden.
„Soll ich dir helfen?“, fragte ich anteilnehmend.
Sie nickte schüchtern und

   R.I.P. Bon-Bon   79

O du mein Samojede
Du sibirischer Spitz
Mit dem berühmten Gesang
Und dem weissen Doppelfell

   Ein Brief an DICH!   14

Wie soll ich bloß anfangen? Seit rund vier Monaten will ich es dir sagen, am besten schonend beibringen, doch habe ich es nie zusammengebracht. Ich wollte unsere Freundschaft nicht beeinträchtigen beziehungsweise mit dir streiten, aber so

   Rechtfertigung zu einem Ach...   188

Mein jüngster Sohn rief mich an. „ Ich komme heute schon nach Hause – muß ins Krankenhaus – Vater hat einen Schlaganfall.“
Schlaganfall, ein bedrohliches Wort.

   Das schwarze Schaf   8

Es war das einzige schwarze Schaf in seiner Herde. Weil es dadurch aus der Reihe tanzte, wurde es von den anderen nicht akzeptiert. Einige Schafe gingen ihm aus Angst aus dem Weg, weil sie dachten ...

   Das Land des mittelmäßigen Hasses   18

Dort, auf der anderen Seite der Welt, liegt das Land des Schmerzes und der Trauer, der Unglückseligkeit und des Hasses, weit weg von aller Gerechtigkeit, die in Bergen in der Welt diesseits ihre mächtigen Gipfel auftürmen lässt.

   85 von 100 %   63

Ich hatte jahrelang um Janine geworben, hatte die grössten Entbehrungen auf mich genommen, wie ein Einsiedler gelebt und gehofft, dass wir eines Tages zusammenkommen würden.
Doch nach Jahren schwindender Hoffnung

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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