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   Bloß nicht lächeln! (Halloween)   364

„Nur keine Angst!“, sage ich zu ihm, aber er schaut mich trotzdem immer noch entsetzt an. Naja, er WILL eben nicht verstehen. Die ganze Zeit hat er im Wasser gezappelt.

   Das Waisenhaus   64

Die Kinder sassen im Park und schrien, vor ihnen stand die Wärterin. Wenn sie mit der Peitsche knallte, musste jedes Waisenkind der Reihe nach sagen: "Ich bin gerne hier." Dann

   Ein seltsamer Fund   284

Ich habe großen Durst. Eigentlich geht das schon seit Tagen so, aber heute Morgen blieb mir zum erstel Mal eine größere Menge Haare im Kamm zurück. Ich denke, das es mich auch erwischt hat. Flecken habe ich zwar noch keine, aber

   Das Objekt   57

Martha war hässlich. Mit verschiedenen Schönheitskuren versuchte sie sich äusserlich aufzubessern. Der Revolver lag immer schussbereit in ihrer Schublade. Martha war 60. Nachdem die Schönheitskuren nicht gefruchtet hatten, versuch

   Die zwei Endzeitler   28

Hast Du die Katzen eingesperrt?
Ja, habe ich.
Die Küchentür verklebt?
Ja, das auch. Sogar mit doppelseitigem Klebeband damit die Ratten sich von außen festsetzen.

   Rache   54

Er fährt auf und stößt sich den Kopf an der Bettkante. Scheiße! Da passiert ihm fast jeden Tag. Dieser Wecker weckt einen ungefähr so sanft wie ein Schlag mit dem Hammer. Wieder einmal beginnt ein Scheißtag in einem S

   TAUSENDMAL WIEDER EINMAL DURCH DIE STADT EINMAL   76

Abseits der großen Straßen verenden schielende Maulwürfe im giftigen Weihrauch der Auspuffgase -
Das Blut der Bettler rieselt an gierigen Schaufenstern
herunter - 14 dampfende Gestalten schlurfen durch diese Anhäufung

   Angst   82

Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch ging Lara durch die dunkle Straße. Sie hasste es, nachts alleine in der Stadt unterwegs zu sein. Leider hatte sie keine andere Wahl, da die Abendschule erst sehr spät zu Ende war, und Taxi konnte sie

   Auserwählt   43

Wie alle Männchen seines Volkes, die bei der Genanalyse gut abgeschnitten hatten, und das waren regelmäßig etwa fünf Prozent eines Jahrgangs, wurde er die ersten sechs Lebensjahre gesäugt.

Er war

   Mächte, mit denen man sich besser nicht anlegen sollte   10

Ich war damals noch ein unbedeutender Troubadour, der sich in billigen Kneipen abmühen mußte, um seinen Unterhalt zusammenzubekommen.
Die Geschichte hier erzählt, wie ich sozusagen über Nacht berühmt wurde.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Nausicaä" zu "frühling z2"

einfach toll, dieses frühlingsgedicht. du findest in deinen gedichten häufig ganz eigene, besondere bilder. wunderschön, ohne kitschig zu sein.

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Gerald W." zu "Die Belfast Mission - Kapitel 55"

Spannend, die ganze Sache mit Eloise. Ich weiß gar nicht mehr wie alles ausgegangen ist. Das werde ich ja nun vielleicht erfahren. Jedenfalls super geschrieben. Wiedermal ein ganz tolles Kapitel.

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Beitrag von "Else08" im Thread "Der Lenz wars"

Ein Gedicht wie ein Hauch Frühlingsluft. Ganz passend. Jetzt wollen wir nur noch hoffen, dass es wärmer wird.

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