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   Belanglosigkeiten   165

Ich verfing mich wieder in Belanglosigkeiten, versuchte mich abzulenken und nicht an dich zu denken. Malte mir aus, wie weit ich von dir entfernt sein müsste ...

    Andacht - Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen   49

Ihr Lieben
„Schauen“ kann man hier mit „Spüren, erleben, wahrnehmen“ beschreiben.
Gott, den Ewigen wahrzunehmen, ihn zu spüren ist etwas so unfassbar schönes, dass es eigentlich kein Vokabular gibt, es

   Andacht - Pflanzenpflege   150

alle texte zur freien verfügung
Sprüche 27/18:
Wer seinen Feigenbaum pflegt, der isst Früchte davon
und wer seinem Herrn treu dient, wird geehrt.

   Andacht - Die Amaryllis oder ...   287

Dein Stecken und Stab oder ….
Die Amaryllis
Ihr Lieben
Ich liege auf der Couch und schaue aus dem Fenster. Vor dem Fenster reckt und streckt sich meine Amaryllis. Seit

   Die Gier der Menschen   61

Manchmal muss man einfach durchhalten, durchatmen… durchatmen um neue Lebenskraft zu schöpfen, um die Kraft zu finden Schlimmes durchzustehen. Aber schlimme Dinge passieren eben, es lässt sich einfach nicht vermeiden.

   Sonnensystem   17

Stelle dir vor, jeder Mensch ist ein eigenes Sonnensystem, doch manche greifen ineinander, sie liegen so dicht, dass man sie kaum voneinander unterscheiden kann. Wir alle sind aber unterschiedliche Menschen,

   Schizophren   3

Es ist ein wunderschöner Frühlingstag. Der erste nach langen Wochen in denen der Regen und die Düsternis regierten. Die Sonne wärmt mich und spiegelt sich in den vielen Pfützen, die sie versucht zu beseitigen.

   Das Wispern -Gewidmet dem Wispertal und der Wisper   97

Gewidmet dem Wispertal und dem Fluß (Wisper)
Als der Ewige die Wasser zu Meeren, Flüssen, Seen und Bächen gewandelt hatte, stiegen aus einem See die Nebel empor und verbanden sich

   Müde   23

Warum bist du so müde? Deine Augen blitzen nicht mehr. Ein sanfter Schleier verzerrt die klaren Linien deines Antlitzes.

„Ich habe mich leergelebt.“ Sagst du mit einem verhaltenen Lächeln.
Ich starre dich an.

Du schaust auf die Wand

   Fortgeweht   67

Angenehm schmiegte sich der trockene, körnige Sand um ihre Zehen. Sie schloss für einen Moment die Augen, und die Sonne, die durch ihre Lider drang, tauchte die Welt in ein dunkel leuchtendes Rot.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "darkangel" zu "Vor dem Fenster"

hm... rollstuhl glaube ich nicht, denn das hätte das andere kind bemerkt und außerdem entscheidet sie sich am ende um. das daachte ich aber auch zuerst. jetzt stelle ich mir die frage: was ...

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Kommentar von "Evi Apfel" zu "DER NOTFALL, Teil 3 von 3 - Traum und Wirklichkeit"

Nun habe ich deine kleine Geschichte zu Ende gelesen. Und ich muss sagen : Flüssig und humorvoll geschrieben. Da ich selber an fast der gleichen Sache erkrankt bin, konnte ich mich gut identifizieren ...

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Beitrag von "Redaktion" im Thread "Winterrubrik"

ins neue Jahr! Kommt gut rüber und feiert schön. Wünscht Euch Eure Redaktion

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