Fahrerflucht
Sky, 17. September 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Das Erste, was ich wieder spüre, ist dieser pochende Schmerz in meinem Kopf, der mich fast in die Bewusstlosigkeit bringt. Ich schlage die Augen auf, die Sonne blendet mich, und realisiere, dass ich auf der Straße liege, ...
Bewegung
Siebensteins Traum, 11. September 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Vielleicht suche ich an einer Stelle nach einer Lösung, wo es gar keine Aufgabe, gar kein Problem gibt. Dies könnte sich am Ende als das Tragische MEINES Lebens herausstellen: die
Die Beste
René Oberholzer, 6. Februar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
"Meine Mutter ist die beste Köchin", sagte er zu seiner Frau. "Aber du bist auch eine gute Köchin." Doch seine Frau wollte die beste Köchin werden. Sie besuchte Kochkurse, brachte
Ernst G. Dierking, 15. November 2012, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
ANTHOLOGIE
(Einige philosophische Gedanken zur „Eiger-Nordwand Live“)
Obersatz: Wir werden in Zukunft sehen, woran wir heute innerlich glauben!
Denn was wir heute Glauben wird unsere Zukunft sein, und mit ihren
Frank Bao Carter, 6. März 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Das Schwert anhalten
Die jungen Frauen wurden hitziger. Verbissenheit stand in Lians Gesicht geschrieben. Dunkel und böse ragten ihre Augen aus ihrem Gesicht. Wie zwei Raben auf einer alten Eiche
Ingrid Alias I, 5. Mai 2022, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
In den letzten Tagen habe ich kaum Kontakt zu Hardy gehabt. Wir gehen uns aus dem Weg und ich schlafe mittlerweile in meiner Ausweichwohnung. Er verübelt mir also immer noch,
Der letzte Soldat
Melvin Craven, 11. Juni 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 11
Auf der staubigen Asphaltstraße, deren Belag schon an vielen Stellen verletzt worden war, lag in einer kleinen Blutlache die Leiche eines braun-weißen Beagles,
Faule Einheit Pause
Robert Zobel, 19. März 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Der deutsche Pöbel hat einen neuen Helden. Genüsslich kostet Manfred Hapönom die Anbetung seiner Verehrer aus, die sich allabendlich zu seinen Füßen versammeln.
Lieber Gott
Sebastian Fulland, 30. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
ich schreibe dir, weil ich weiß, dass ich bald sterben muss. Mama und Papa dürfen aber nicht merken, dass ich es bereits weiß. Sonst weinen sie wieder so doll. Das mag ich nicht, das macht mich auch nur wieder trauri
Kollektivismus
Heiko Sonnleitner-Seegmüller, 12. Mai 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Neulich lief ich meinen Weg durch die Straßen dieser Stadt. Hektisch liefen die Menschen auf und ab, verrichteten ihre Arbeit, erledigten unerledigtes. Ich blieb stehen, ich beobachtete.
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