Kurzgeschichten    Nachdenkliches    Meist gelesene

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   Aus einem Tagebuch   17

Am Liebsten würd ich meine Arme zerschneiden. Es wäre nicht das erste Mal. Ich will in Sturzbächen von Blut ertrinken. Der Anblick meines eigenen Blutes beruhigt mich irgendwie. Ich bin so verzweifelt, ich weiß nicht mehr wohin m

   (Wechsel-)Spiel   291

Das binäre Denken ist sehr attraktiv, weil es das Denken strukturiert; ihm eine Form gibt; diesem im Grunde auch erst in irgendeiner Art und Weise eine Bewertungsmöglichkeit verleiht. Denn ohne

   Andacht Nr. 63 Prediger 11/4 Wer auf den Wind achtet ...   67

Andacht Nr. 63

Prediger 11/4
Wer auf den Wind achtet, sät nicht

   Jeanne   5

Jeanne trank nachts im Bett Espresso.
Jeanne kaufte Bücher ohne auszuwählen.
Jeanne schrieb auf ihren Spiegel ‚BLUES’.

   Ein Tag im Herbst   23

Claudia
Der Wind braust durch ihr Haar, erfasst es und wirbelt es herum. Total zerzaust steht sie da und wartet auf den Bus. Es ist Oktober und es ist Herbst. Früher hat sie den Herbst geliebt. Die wahre Natur der Blätter kommt zum Vorsche

   Die Schachtel in der Wohnküche   36

Es war einmal ein alter Mann, er lebte mit seinen zwei Söhnen in einem kleinen Haus auf dem Land. Als es Zeit war, zu gehen, da stand eine Schachtel in

   Dein Leben als Schneemann   17

Dein Leben als Schneemann ist nicht einfach. Es ist nicht einmal schön.
Dein Körper besteht aus runden Kugeln, die halbherzig geformt wurden.
Dein Gesicht ist mit umherliegenden Plunder zu einer

   Büstenhalter und Höschen   4

Sie blickte ihm entgegen. Der Kiesweg war schnurgerade, wirkte im Gegenlicht geheimnisvoll und schien eine Himmelsleiter zur tief stehenden Sonne zu sein. Noch war er weit von ihr entfernt. Aber

   Stabilität   241

Leicht ist es ja nicht. Soll es ja auch gar nicht sein. Wäre ja auch zu einfach, oder etwa nicht?
Erst das Schwere; erst das, was uns fordert, zeigt uns,

   Zuvörderst an der Spitze des Seins Bin Ich Mir in allen Universenregionen   3

Zuvörderst an der Spitze des Seins Bin Ich Mir in allen Universenregionen: der Majestätische von eigner Fassung, Fürsprach, Geltung und Gewähr. Ich dringe durch das Himmelblau aus unergründlich auserles’nen Sternenweiten

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Kommentar von "Homo Faber" zu "Die Taube auf dem Dach"

Hallo, besonders die letzte strophe gefällt mir. Wäre das leben nur schön und man hätte alles, wäre man auch nicht glücklich. lg Holger

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Kommentar von "axel" zu "Das ist das Leben"

Ich schreibe gerne nochmal diesen Kommi. Hoffentlich kriege ich den noch genauso hin? Aber es kam und kommt noch immer aus tiefsten Herzen, denn dieser Text ist dir diesmal ganz besonders gut gelungen ...

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "ERGÄNZUNG"

die internen Nachrichten funktionieren wieder

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