Kurzgeschichten    Nachdenkliches    Meist gelesene

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   Herbst 2010   194

Die alten Kastanien, die rechts und links an dem Feldweg stehen und ein dichtes Dach über dem alten Asphalt bilden, tragen bereits stachelige Früchte. Das Laub verfärbt sich orange-gelb-rot-braun, fällt

   Der Tod kultiger Zootiere   106

Ein Nachruf auf Opossum Heidi, aber auch auf Eisbär Knut, der bereits seit über einem Jahr nicht mehr unter uns ist.
Gestern ist es traurige Gewissheit geworden. Heidi hat seine

   Der Drahtschwamm oder Besuch am Nachmittag   195

Ich war gerade mit dem Abwasch beschäftigt, als es plötzlich an meiner Tür läutete. Aha, dachte ich, wer kann denn das sein?
Ich spähte natürlich zuerst lautlos durch den Türspion, eine wirklich glorreiche Erfindu

   Ramir, der Glöckner   275

Irgendwo, ganz tief im Landesinnern Brasiliens, gibt es ein kleines Dorf namens Paya, wo einst ein einfacher ungebildeter Mann lebte, der für die Kirche des Dorfes als Glöckner arbeitete. Sein

   Irish Statistics and little truths   114

Iren lieben ihr Land erst, wenn sie im Ausland sind.
In Irland gibt es sehr viele Schafe.
Pro Einwohner gibt es einen Pub, der „Ryan’s“ heißt.
Am Dubliner Flughafen gibt

   Was bleibt?   189

"Genieße die kleinen Augenblicke und Dinge im Leben, vielleicht schaust Du irgendwann zurück und wirst Dir bewusst, wie groß sie waren.
Dein Leben, Deine Welt besteht aus all diesen Kleinigkeiten

   Die Liebe eines Sommers   228

Gewöhnlicherweise werden Tieren keine Denkmäler gesetzt, wenn man einmal von den Beerdigungszeremonien absieht, die ältere, einsame amerikanische Damen mit ihren Haustieren veran-stalten.

   Melodie des Lebens [undefinierbar... ist er experimentell? oder ein modernes märchen?]   20

(für Richard)






Sie war traurig.
Starr geradeaus blickend, ging sie den Weg entlang. Sie sah ihn nicht, sie ging einfach nur. Gedankenverloren und traurig nahm sie die Schönheit der Wegrandblumen nicht wahr. Sie hörte nich

   MomenteN   38

Wie ein Schein untrübsamer Tränen, die aus den Augen derer fließen, die trostlos sind in ihrem Denken, das Gefühl zu erleben, geliebt zu werden. Unheimlich scheint der Zwang, mit dem der dichte Nebel die Bergwipfel umgibt. Und doch stechen sie heraus

   L(i)eben   204

Wie gefallene Engel liebten wir uns durch die Hölle der Vergänglichkeit. Ewig zu leben widerstrebte uns, doch für ewig zu lieben hatten wir uns geschworen. Und nun hungern wir uns

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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Kommentar von "Gerald W." zu "Tagebuch einer aktuellen ISLAND Reise August 2026"

29 Seiten die sich lohnen zu lesen. Der Text ist informativ, unterhaltsam, teilweise sogar spannend und vor allem humorvoll. Vom geschichtlichen Hintergrund bis zu heutigen Preissteigerungen, lukrativ ...

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Beitrag von "Pfeffan" im Thread "Ich bitte um Prüfung ob hier ein Hacker tätig ist."

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