Kurzgeschichten    Erinnerungen    Meist gelesene

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   Das Schuhzimmer   40

Er sammelte alle Schuhe, die er von den Toten finden konnte. Er hatte bereits ein ganzes Zimmer voll davon. Wenn er verreisen wollte, schloss er sich tagelang in seinem Schuhzimmer

   Erinnerungen im Winter   67

Draußen ist es kalt. Der Schnee fällt in großen Flocken gleichmäßig auf die Erde herab. Die Eisblumen im Fenster verzerren ein wenig das Bild des Waldrandes hinter dem Garten. Noch halten die Tannenzweige der weißen

   Tod, ein Traum   51

Ich war schuld – am Tode eines Mädchens. Die Leute redeten. Doch nie kam jemand auf mich. Und so vergaß auch ich irgendwann, dass ich einmal der Schuldige gewesen war.

   Großmutter   81

Ich legte auf und saß da wie erstarrt. Konnte mich nicht bewegen, sogar das Atmen machte mir Mühe. Die Stimme .. die Worte die ich eben vernahm, wiederholten sich in meinen Gedanken, wieder und wieder. Doch ich spürte nichts, absolut

   Erinnerst Du Dich?   173

Erinnerst Du Dich?

Wir wollten beide Erzieherin in Beutelsbach werden.
Es war für mich in dem Moment die beste Schule hier auf Erden.
Denn hier hab’ ich Dich nicht gesucht, aber gefunden.

   Für immer und ewig   38

"Nichts ist für immer und ewig, außer die Erinnerung" waren die Worte, die ich auf den kleinen flachen Stein schrieb, den ich dir zum Abschied geschenkt habe.

***

Ja, dieser schöne, flache, glatte Stein. Ich weiß

   "Brief an die Jugend"   98

„Tach au, ihr lieben Rentensystemaufrechterhalter!“
Nun ja, vielleicht ist das nicht ganz die eisbrechende Anrede für eine Zielgruppe, deren Sprache ich vor rund 17 Jahren noch fließend beherrschte.

   Erinnerungen   7

Schön war sie ja. Ihr Lächeln, ihre Augen, einfach alles. Jetzt fiel sie ihm wieder ein. Seine erste große Liebe. Er hatte sie auch nie vergessen, wie könnte er auch? Mit ihr hatte er die schönsten Momente in seinem Leben.

   mitleid   30

Gestern begegnete ich einer Frau mit vier Kindern. Sie hatte kurze blonde Haare und war relativ groß. Ich hatte Mitleid mit ihr. Ich stellte mir ihr Leben vor, den Stress, den sie hat, keinen Spaß mehr, kein Ausgehen mehr, immer vier Kind

   Geträume, 27.08.2014   36

Alles begann mit meinem alten Lehrer: Er war ein dunkler Typ, Brillenträger, immer glatt rasiert. Ich saß vor ihm, an einem Tisch. Um uns herum: Zwielicht. Die Rollos waren unten,

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Jonatan Schenk" zu "Eine Rose wird blühen"

ein sehr schönes gedicht!

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Kommentar von "rosmarin" zu "Andacht - Gedanken zum Entschlüsselungscode der „Kirche des Ewigen Gottes“"

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Frühlingsrubrik"

schließe ich mich an. Und zum Thema Verstecken kann ich nur sagen: Ich kannte mal jemanden, der hatte seine Ostereier immer weit im Voraus für sich versteckt. Direkt zu Ostern wusste er nicht mehr, ...

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