Novembermorgen
Syrinjha, 1. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Nebelverhangen war der kleine See
Morgentau lag silbern auf Wiesen und Klee
Der Dunst durchbrochen von rotgoldenen Sonnenstrahlen
Die durch die hohen Wipfel hoher Pappeln fahlen
Wie Phönix aus der Asche, zeichnet sich ab der graue Reiher
Der Apfel
Sommertänzerin, 10. Dezember 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein roter Apfel hängt am Ast,
hoch oben und in voller Pracht.
Der Baum trägt mühelos die Last,
der Anblick uns ganz hungrig macht.
Echt peinlich !
doska, 4. Oktober 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Und noch etwas Herbstliches!
Es rieselt herab sacht im Winde
das Blätterkleid zart von Frau Linde
Da faucht eine Tann:
„Ich hab`stets was an,
REIFE-ÄPFEL-LYRIK (Limerick)
Jenno Casali, 1. September 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
... und der Dichter sucht voller Entzücken
ein gehob’neres Wort als nur „pflücken“,
er sucht ohne Verzagen
während Wochen und Tagen
Wo einst Bäume standen
Siehdichfuer, 12. Oktober 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wo einst Bäume standen
von Rolf Fütterer
Wo einst mal Bäume standen,
heute Pilze im Sonnenlicht stehn,
Michael Brushwood, 24. Oktober 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Zornige Böen
Die aus dunklem Gewölb
Durch das Abschied nehmende Sommergrün
Des Oktobergoldes sich heulten
Else08, 27. September 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Siehst du diesen herrlichen Baum?
Der sagt zu mir leis` wie im Traum :
„Ach, all diese Zweige,
die grün ich dir ...
september.
Teilzeitmensch, 18. September 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Geregnet hat es schon seit Stunden,
doch gewaschen hat es nicht die Wunden.
Nicht der Wind vermochte es zu stillen,
den Schmerz der Sehnsucht mir zu füllen.
das Blatt
rajesh rajesh, 1. September 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
ob jetzt, im laufe des Tages, morgen oder in kürzester Zeit,
irgendwann falle ich vom Baum hinunter.
mein Leben schwankt auf eines der vielen Äste
Siehdichfuer, 13. Juni 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bezaubernd Licht den Wald berühret,
macht das Laub ganz golden schön,
magische Kräfte man hier spüret,
schweres Herz will sich hier versöhn.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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