Sichtig
René Oberholzer, 17. September 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Auf dem Gipfel sehe ich
Dich und mich klarer
Bleiben wir doch hier oben
Bis der Herbst zu Ende ist
Michael Brushwood, 6. November 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ins Blattgold schießt das dumpfe Braun
Der Herbst hält Vater Winter noch im Zaum
Vom Pol zuckt schon ein ruppig kalter Wind
Und bläst ergrauten Zauber fort geschwind
Mondschein
Michel Kenzler, 9. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 23
Prolog
Gelbe und braune Blätter lagen nass an den feuchten Asphalt geklatscht und gammelten vor sich hin. Bäume und Fassaden waren mit Wasser vollgesogen. Ein böiger Wind warf Äste hier und dort hin, ...
Geisterstunde
Sommertänzerin, 17. November 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Steine der Erinnerung,
liegen aschfahl schwer,
beben bei Erschütterung,
Grab darunter alsbald leer.
Nebelgeist
Rüdiger Honk Jones, 12. November 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Nebelgeister stellen sich
In deinen Weg,
und ärgern dich
Sie wallen, fliegen, toben
herbstkinder.
Teilzeitmensch, 5. September 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es war ein Herbst im tiefen Blatt,
so bunt, so frisch, so satt.
Du warst ein Baum mit hoher Krone,
auf dem ich als Vogel gerne trohnte.
In einer Novembernacht
Bernhard Brüllmückel, 16. Oktober 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Nacht liegt vor mir,
dunkel und eisig.
Ich laufe durch den Wald.
Nebel, Schemen ,Schatten,
Kein Tag wie jeder Andere oder Fortschritt hat seinen Preis
Sven Thamphald, 1. August 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Heute Morgen weckte mich ein Rumpeln und Dröhnen unsanft aus dem Schlaf. Es war Spätherbst und die Blätter fielen sanft wie Schneeflocken von den Bäumen. Ein Windhauch zog über meinen Tümpel ...
Siehdichfuer, 9. November 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Tausend Glücksmomente,
möge das Leben dir schenken,
von der Geburt bis zur Rente,
die Liebe dein Tun und Fühlen lenken,
Der Bettler
Simon Herbert, 12. Februar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Er sitzt still da, die Zeit verinnt,
Vorüber rennt ein lachendes Kind.
Die braunen Blätter vom Winde verweht,
Doch er kauert dort, die Zeit vergeht.
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