kalliope-ues, 6. Juli 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
(Sin)
(n)
(t)
(g)
Else08, 21. Juni 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
In Weiß und mit Tupfen. Hell sprühen
die Blüten am Zaun und sie glühen
voll Leben und Licht.
He, siehst du das nicht?
sei mir nah.
Teilzeitmensch, 10. Juli 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mitternacht,
zur tiefsten Stunde,
ließ ich dich küssen
meine Wunde.
Bitte... [Gedicht]
Becci, 15. Juli 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mein Herz ist so leer...
Willst du es füllen?
Mein Lächeln schwebt im Raum...
Willst du es einfangen?
Tränen rollen über meine Wangen...
Möchtest du sie nicht trocknen?
Strähnchen meiner Haare
Hängen
Frohes Fest
Siehdichfuer, 23. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Oh ja, lass sie leuchten so fein,
deine schönen Augen, und es wird Weihnachten sein,
lass es zu, lass dich nehmen in den Arm,
ich wünsche dir das Beste, ums
Sonne [Gedicht]
Becci, 21. Juli 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Umarmt von wohliger Wärme,
Liege ich in purem Glück.
Alle Sorgen vergessen,
Und träume nach Gestern zurück.
Die Vögel singen,
Mein Herz lacht,
Was haben deine Worte
Mit mir bloß gemacht?
Und ein Windhauch u
Meine Liebe das bist du
Yvonne Konduschek, 7. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Unbeholfen trittst du in mein Leben,
vollkommen, und verheißungsvoll.
Hast mich umarmt, geküsst,
und voll Elan,
mein Leben Lebenswert gemacht.
Vorm Fenster
Sven Jaelin, 14. März 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der liebestolle Amsler
Schnulzt
Im Dunklen noch
Sein Lied:
Perspektiven
Dolly Buster, 28. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Auf heißer Berge Glut
entfaltet der Feuervogel seine Schwingen.
Schmerz und Lust treiben ihn empor,
gespreizte Flügel von Wogen des Glücks getragen.
Zauberhafte Schreie entrinnen seiner Kehle.
Nebelkatzen
Sommertänzerin, 9. Dezember 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sie schleichen umher auf weichen Tatzen,
ganz leise und sacht - die Nebelkatzen.
Frühmorgens sie in Ästen hängen,
horch, lausche ihren feinen Klängen.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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