Das Alkoholvergnügen
Sommertänzerin, 4. Dezember 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 2
Vergnügen kann man sich allein,
doch auch zu Zweit mit Bier und Wein.
Man schunkelt, lacht und trinkt und singt,
und auch das Tanzbein, ja das schwingt ...
Sommertänzerin, 18. Januar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Karneval, Fasching, Fastnacht und mehr,
erfreuen Groß und klein gar sehr.
In dieser lustig bunten geliebten Zeit,
sind die Menschen zu guter Laune bereit.
Sie werfen Bonbons, machen Scherze, jubeln und verkleiden sich.
Ich habe eine ro
Andere Welten
Sommertänzerin, 18. Januar 2007, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 1
Sie leben in Glamour,
erleben Luxus pur,
wohnen in Villen am Meer,
lieben das Rampenlicht sehr.
Geld regiert ihre Welt,
naja, wem's gefällt...
Friedensangebot
Homo Faber, 9. November 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Kölner und Düsseldorfer verstehen sich bekanntlich nicht besonders. Schon immer haben beide Städte sich gegenseitig schlecht gemacht. Wenn ein Kölner mal auf die Idee kam - egal ob freiwillig oder
Sommerreise-Elfchen
Sommertänzerin, 9. August 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Goldgelb
zarter Blütenstaub
Bienen summen fröhlich
hübsche Pollenhosen sind modern
Else08, 10. August 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich hoffe auf all meinen Wegen
dass aufhört der schreckliche Regen
Ach, schau wie er rinnt
Jetzt pfeift noch ...
Lustiges Studentenleben
Sommertänzerin, 3. Mai 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Lange schlafen, Kaffee trinken,
im Seminar im Traum versinken.
Parties feiern, morgens schwänzen,
chillen, schlafen, und faulenzen...
Vorbei der Sommer
Sommertänzerin, 10. Oktober 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Vorbei der Sommer
die Eiszeit auch
die Blätter rieseln
von Baume und Strauch
Der Hausmeister-Rap (ein wenig umgeändert)
Sommertänzerin, 9. Juni 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Morgens um halb sechs steht er bereit,
das ist wirklich eine frühe Zeit...
Er muss wienern, Türen öffnen, reparieren,
darf dabei nichts vergessen und verlieren.
So ein Hausmeisterdasein ist nicht leicht,
von morgens halb sechs
Ahorn
Dyamara, 5. November 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Bäumchen steht vor unserem Haus,
man sieht kaum noch zum Fenster raus.
Von weitem schon ist er zu sehn,
manch einer bleibt bewundernd stehn.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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