Kurzgeschichten    Trauriges    Die Beliebtesten

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   Der Rollentausch   68

Da er nicht wusste, ob sein Vater im Altersheim noch leben würde, wenn er nach Hause käme, verabschiedete er sich lange und herzlich von ihm. Dann flog er nach Frankreich

   Die Ausfahrt   68

"Grossvater, kommst du? Wir fahren aus." "Au schön, das haben wir schon lange nicht mehr gemacht. Wohin geht es?" "Zum Supermarkt. Dort wartest du im Auto." Wir lassen Grossvater auf

   Alles, was ich ansehe   67

Im Alter von dreizehn Jahren wurde ich vom Geist eines verstorbenen Verwandten verflucht. Leider weiß niemand, weshalb und wie es dazu kam, aber seit meinem dreizehnten Geburtstag bewegt sich alles,

   Das Festessen   65

Eines Tages sagte der Mann: "Das gehört mir, und das gehört dir." Er verlangte eine neue Besitzaufteilung, zwei Zimmer für sich und zwei für sie. Die gemeinsame Stube wurde aufgelöst,

   Kaputtke, unser Nachbar   65

Eigentlich interessiert es uns auch nicht, ob unser Nachbar auf dem Tierfriedhof begraben wird. Er ist nur unser Nachbar, und wir nennen ihn Kaputtke.

   Weihnacht im November   64

Mutti, kaufst du mir Schokoprinten mit Mandelsplittern?“
Die fünfjährige Marlies zupfte ihre Mutter am Mantel und setzte ihren unwiderstehlichsten Augenaufschlag auf, ohne jedoch die begehrten Köstlichkeiten aus den Augen zu las

   9 Tage   64

"Ich bleibe nicht lange," sagte sie mir bei der Umarmung auf dem Bahnsteig. Ich fragte nicht, was sie damit meinte, stattdessen schlug ich vor, in dem kleinen Bistro, dass sie immer so gemocht hatte, etwas Essen zu gehen.

   Herr Walter ändert sich   63

Schlurfende Schritte nähern sich der Tür zur Zweizimmerwohnung im zweiten Stockwerk des alten Mietshauses in der Berliner Innenstadt. Herr Walter führt den Schlüssel ins stockende Schloss und öffnet mit einiger

   Kristallregen   63

Ich habe oft diesen Traum. Er schreckt mich in der Mitte der Nacht auf, und raubt mir die Ruhe. Ich will davon erzählen...
Ein Land aus grauem Stein, ohne jegliche Vegetation lag vor mir. Die Ebene erstreckte sich bis zum Horizont.

   85 von 100 %   63

Ich hatte jahrelang um Janine geworben, hatte die grössten Entbehrungen auf mich genommen, wie ein Einsiedler gelebt und gehofft, dass wir eines Tages zusammenkommen würden.
Doch nach Jahren schwindender Hoffnung

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Sabine Müller" zu "Die Lebenswippe"

Hallo, sehr schöne, wahre Gedankengänge! 5 Punkte von mir. lg Sabine

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Kommentar von "rosmarin" zu "Andacht - Gedanken zum Entschlüsselungscode der „Kirche des Ewigen Gottes“"

... Deutschland hat seinen Größenwahn, die Welt zu belehren, zu bekehren nie wirklich aufgegeben und wird dem Wunsch seiner umgebenden Völker nur allzu gerne entsprechen – kommt doch endl ...

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Beitrag von "Else08" im Thread "Der Lenz wars"

Ein Gedicht wie ein Hauch Frühlingsluft. Ganz passend. Jetzt wollen wir nur noch hoffen, dass es wärmer wird.

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