Kurzgeschichten    Schauriges    Die Beliebtesten

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   Die Frau in meinem Zimmer   39

Ich liege in meinem Bett.
Auf meinem Funkwecker leuchtet in grünen Ziffern "23:00", aber ich bin nicht müde. Das rede ich mir jedenfalls ein. Wahrscheinlich ist es nur ein Vorwand, weil ich nicht einschlafen kann. Warum sollte ich auch, morgen ..

   Kälte   39

Es war tiefschwarze Nacht. Oder auch Tag. Das spielte in dieser Gegend, zu dieser Zeit keine Rolle. Auch tagsüber war es finster in dieser Gegend, zu dieser Zeit. Man sah vielleicht etwas mehr, aber das machte keinen Unterschied.

   Jagderlebnisse   38

»Verdammte Scheiße!« fluchte George und zog mit einem unappetitlich schmatzenden Geräusch seinen Fuß aus einem der Schlammlöcher, die in den Schottischen Highlands zuhauf unter dem Gras lauerten.

   Unkraut   38

Pater Sledge liess genau einen halben Finger breit Whisky in das Joghurtglas vor sich laufen, stellte die Flasche vor sich hin und drehte sie so, daß er das Label studieren konnte. Es war billig.

   Amys kleiner Laden   37

Mit quietschenden Reifen hielt der Pickup vor dem kleinen Laden. Während Tommie der muskulöse schwarzhaarige Junge heraushüpfte, zündete der alte Jeremiah sich genüsslich eine Pfeife an. Tommie wischte sich die

   Traum oder Wirklichkeit   37

Sie erwachte.
Ein Geräusch hatte sie aus dem Schlaf geschreckt. Es war dunkel draußen.
Sie lauschte, doch es blieb still im Haus. Nur die Flamme der Gaslampe flackerte. Sie drehte sich um, zog die Decke über den Kopf und versuchte,

   Ich weiß es nicht   36

Bin ich wach oder Träume ich? Ich weiß es nicht!
Es klopft an meiner Schlafzimmertür. Ich habe Angst!
Du kommst herein trittst an mein Bett, oh Schreck.
Mein stummer Schrei

   Kiesgrubenwilli   36

An diesem Samstagvormittag trat Willi K. den Weg zur Kiesgrube an. Er war 22 Jahre alt und seit drei Jahren Lehrling, später Angestellter bei der Grube und für Buchhaltung und kaufmännische Dinge zuständig.

   Die Hände des Pianisten   35

Meine Hände zittern so stark, daß ich kaum diese Zeilen schreiben kann, wenn ich an die unheimliche Geschichte des Pianisten P. denke. Und dabei hatte Herr P. sogar seine Hände versichern lassen... Das mag natürlich etwas l&

   Das Biest   34

Das Biest

Vielleicht ist er weg.
Hoffentlich ist er weg.
Und wenn nicht?

Zumindest seit gestern hat er sich vor dem Fenster nicht mehr blicken lassen. Vielleicht lauert er hinter den Büschen dort drüben? Dort wäre es schattiger

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Nathanahel Compte de Lampeé" zu "Manchesmal"

... welch ein wunderschöner text ! lg nathan

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Kommentar von "Irmgard Blech" zu "Der Ursprung"

Ich staune immer wieder über deine Gedanken. Wieder superschön und weise ist dein kleines Gedicht.

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Beitrag von "Siebensteins Traum" im Thread "hallo Siebenstein"

Aktuell kann ich mich über Windows und auch über Android einloggen. Vielen Dank für die Mühe.

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