Kurzgeschichten    Romantisches    Die Beliebtesten

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   Patiencen   303

Es gibt da noch etwas zu klären. Schon lange sitze ich hier unten am Meer. Rot steigt der Oktobermond aus dem Wasser. Ich lasse unsere Dialoge wie vor einem Fenster passieren. Lasse wie in alten Liedern die Verse vorbeiziehen.

   Frau Wünsche   302

Neulich an einem Sonntag morgen, steuerte ich mit meinem Hund den nahegelegenen Park an. Ich genoß die noch saubere Luft am frühen Morgen. Mein Blick in den blauen fast wolkenlosen

   Zimt und Anis   298

Beißender Rauch schlägt mir entgegen und ich stolpere unweigerlich rückwärts. Der dunkle Qualm erfüllt meine Lungen und lässt mich husten.
Mein erster Gedanke gilt dem Fenster, zu dem ich stürme,

   Lichter in der Nacht   297

Nach der Scheidung von Jodie hatte ich den Blues. Trank immer wieder über den Durst. Eines Morgens fuhr ich nach Hause. In einem Taxi. Ich bedankte mich, zahlte den Fahrpreis.

   Sehnsucht nach Sommer   296

Ich wünsche mir endlich wieder einen tiefblauen Himmel mit kleinen weißen Wölkchen darin, gleißendes Sonnenlicht bei dem man blinzeln oder eine Sonnenbrille aufsetzen muss, goldene Blätter, die im warmen Wind

   Herbst   294

Herbst
Es war Anfang November und das bunte Laub lag dick und raschelnd auf den Wegen. Es raschelte bei jedem meiner Schritte. Manchmal, nach einer Regennacht, klebte es an den

   Vorspiel für den Winter   294

Es ist anfangs Oktober. Ein alter Mann sitzt zu Hause auf seinem Stuhl. Hält frische Hahnenfüsse in der Hand. Hat Schmerzen im linken Fuss. Arthrose, Halux und Spreizfuss. Der Arzt

   Das Geheimnis   293

Die Sonne scheint in den letzten Zügen. Eine Hauswand leuchtet weissrötlich. Am Horizont erstreckt sich eine weisse Aura, darüber liegt ein hellblauer Himmel. Eine Kulisse für einen Heimatfilm. Mit einer

   Wie der Fluss   291

Ich war auf der Durchreise. Würde in einem kleinen Hotel in einem kleinen Dorf direkt an einem Fluss übernachten. Wollte schreiben, wollte mich vergessen, um in der Sprache wiedergefunden zu

   Pagnol lebt   278

Meine Pferde brauchten Einstreu. Also fuhr ich zu einem mir noch unbekannten Schreiner, d. h. richtiger zu einem Zimmer-mann. Um zu seiner Werkstatt zu gelangen, mußte ich sein Dorf durchqueren, das keine einhundert Einwohner zählt.

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Kommentar von "Homo Faber" zu "Die Taube auf dem Dach"

Hallo, besonders die letzte strophe gefällt mir. Wäre das leben nur schön und man hätte alles, wäre man auch nicht glücklich. lg Holger

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Kommentar von "Dieter Halle" zu "Letzte Currywurst vor Armageddon"

Köstlich, deine scharfzüngige Art, die Dinge gleich beim Haarschopf zu packen und durchzuschütteln. Ich musste oft laut auflachen. So treffend hast du alles auf diesen wenigen Seiten beschrieben. W ...

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Beitrag von "Siebensteins Traum" im Thread "hallo Siebenstein"

Aktuell kann ich mich über Windows und auch über Android einloggen. Vielen Dank für die Mühe.

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