Satire über Arbeitslosigkeit
Robert Zobel, 4. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Wir Arbeitenden haben die Schnauze voll. Jeder von uns geht jeden Tag in seinen Betrieb und jeder Handschlag den er dort macht, der ernährt mindestens 20 Arbeitslose mit, die zuhause Fernsehen gucken oder im Solarium schmoren.
Alles lacht zur Fasenacht - nur ich wieder nicht
ThiloS, 23. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Was dem jugendlichen Piercingheini von heute seine Love-Parade, ist seinen pappgenasten Eltern der Karneval.
Ich verstehe als Unterfranke nicht, was an Fasching (so heisst das bei uns) so toll sein soll:
Oberkill
Micha-El Goehre, 20. August 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ein Mann geht in ein Restaurant. Er bestellt beim Kellner eine Leberknödelsuppe. Gerade als er anfangen will zu essen stutzt er und sagt:"Herr Ober.."
seltsame Zeiten- 1er Versuch
akasha, 2. April 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Gerade gestern führte ich ein amüsant ironisches Gespräch mit meinem Schwesterherz. Alles ging damit los, daß wir ungewohnt einig über die neu ausgerufenen Schizowochen bei den Privatsendern lästerten. Mal ganz im Ernst
Der Liebesbrief den keine Frau will
Robert Zobel, 17. November 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Hallo kleine Hasenmaus,
heute schon mal an mich gedacht? Ja? Wann denn? Du kleine Sau du. Dein Blick spricht ja wieder ganze Brockhausbände. Soll ich mal darin nachschlagen?
Kurzmeldung
Robert Zobel, 27. Dezember 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
In Bobitz, zwischen Schwerin und Kiel, hat eine Mutter ihren 8 Kindern die Köpfe kahlgeschoren, weil sie kein Geld für Lametta hatte.
Von einem Unterbürgermeister und der Modefrau
Robert Zobel, 10. Oktober 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Soeben hab ich mein Arbeitszimmer eingerichtet. Eigentlich ist es gar kein Arbeits- sondern ein Katzenzimmer, aber die Katzen haben ja nichts zu sagen und soviel Raum zum Essen und Scheißen brauchen sie ja nicht. So hab ich mich dazu entschloss
Suppe ich haben will
Robert Zobel, 1. Februar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Hinter einem Leuchtturm, irgendwo in Husum, fängt das Meer an. Nur ein kleiner Streifen Gras trennt.
Darauf liegt viel braunes Huckelzeug, Schafscheiße. Und die Verursacher, Ausscheider, Lämmer stehen überall ...
Der Busüberfall
Robert Zobel, 28. Oktober 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Hier gibt es wirklich einen Helden, nennen wir ihn beim Namen: Eduard Schnitzel, Busfahrer in Schwerin. Sein kluges Verhalten hat großes Unheil abgewendet.
Er fuhr seinen Brummi am 26.11.2003 vor den Hauptbahnhof.
Schwarz oder Blau
Homo Faber, 1. April 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Die neuen schwarzen Socken waren sehr schön, ich beschloss, sie einfach anzuziehen. Als ich das Paar aus der Schublade nehmen wollte, sah ich das blaue Paar dort liegen, was ich mir letzte Woche gekauft hatte. Da merkte ich, dass ich auch Lust a
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