Im Spiegel einer Rose
Odyssee, 14. Juli 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Tautropfen bedecken
dein sommerrotes Gewand,
dein Kopf dreht sich
–noch ganz verschlafen-
mit dem Gruß der Sonne
den Weg zum Morgen.
Doch
die Wehmut in mir
vermag dich nicht
zu
Vom Bett aus
frank reinhard, 7. Februar 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Heute könnte ich eine Biene mit bloßen
Händen zerdrücken. Einfach so.
Der Abend unterhält sich mit mir, aber ich
habe seine Sprache verlernt.
Ausflug
frank reinhard, 7. Februar 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Komm, mach mal die Augen zu
und schau meinen Mund an.
Er plaudert dir
einen Schmetterling
auf deine flauschige Wange.
~*~Vergiss nie~*~
Schattenwandler, 5. Mai 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn du eine Blume wärst,
dann eine Sonnenblume!
Sie strahlt das aus
was du für mich bist!
Elfchen
Sommertänzerin, 23. Februar 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Nachtigall
lieblicher Gesang
aus reiner Kehle
fordert zum Balztanz auf
ஐربئஐ Elfenreich ஐربئஐ
Sommertänzerin, 16. Februar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Flügelschläge federleicht,
lang gelocktes Haar,
die Bewegung, sanft und seicht,
Blütenkelche wunderbar.
Was wäre, wenn Menschen Vögel wären?
Sommertänzerin, 11. Januar 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn Menschen Vögel wären,
könnten sie nicht immer fliegen.
Wenn Menschen Vögel wären,
wären sie nicht immer frei.
Märchenland
Lynn Morgan, 20. Dezember 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bitte nimm mich bei der Hand
Führ mich in das Märchenland
Will die Welt hier nicht mehr sehen
Will zur Traumwelt übergehen
sorry, it was me... was I thinking out loud?
Holmes, 27. September 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
an manchen tagen
möchte ich verschwinden
verschwinden im schatten
der gebäude um mich herum.
Ruft die zarte Blume
PoetySmurf, 15. Dezember 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Oh schöne ungestüme Nacht
Verleih den Träumen deine Macht
Wirst auf Himmels Schwingen fliegen,
und wirst dort im Bettlein liegen
Unter dir die Blumen blühen
Am Horizont die Sterne glühen
Könnt die Nacht doch ew
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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