Das Gerüst
darkHelen, 26. Juni 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Es ist gerade erst kurz nach 7 Uhr als ein Höllenlärm mich aus dem Bett hochfahren lässt. Ich blicke mich um sehe aber nichts. Verschlafen schlüpfe ich - da ich meist nackig schlafe - in meinen weißen Kimono.
denn das
Kai B., 18. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn ich dich sehe, muß ich lächeln vor Freude
Wenn ich in deine Augen schau, bin ich verloren in ihnen, ertrinke in ihnen, und doch sterbe ich nicht
Wenn ich dich umarme, fühl ich mich geborgen
Mein Penis
Feldulme, 11. Mai 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Und es schickt sich natürlich nicht in aller Öffentlichkeit über Sex zu schreiben oder es zu praktizieren. Mit dem Alter bin ich gealtert und wenn ich jetzt an mir herabsehe und meinen Schwanz betrachte und denke, was der schon erlebt
Sebastian
Kyra, 10. Februar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
Sorgfältig streifte Sebastian mit den Händen das Wasser von seinem Körper, bevor er auf Zehenspitzen aus der Dusche auf die grüne Badematte trat. Er angelte nach dem schwarzen Handtuch neben dem Waschbecken und zog sich wieder in
Die Kellnerin
Daniel Lohmeyer, 8. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Es war ein schöner Junitag. Ich hatte gerade die Bundeswehr beendet und war nun mehr oder weniger Arbeitslos. Das störte mich nicht, so oft wie ich beim Bund im Ausland war.
?Deutschland ist schön. Und deutsche Mütter haben auch
Nachtexpress
Nadja S., 3. April 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Mein Zug kommt spät.
Die Lichter sind kaum mehr zu sehen, in dieser fadenscheinigen Dunkelheit, die sich hier liebhabergleich um alles schlingt, was ihr gefällt. Mir gegenüber, in einem leeren Abteil, sitzt ein Nachtkind – schwarz ver
Fesseln
Nadja S., 3. April 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
So leise, so verräterisch kommt die Nacht angeschlichen-
von meinem Fenster aus sieht man die Lichter der Stadt tanzen.
Kalt und abeisend wie die Huren auf dem Weg nach Hause.
Noch ist es nicht spät – und doch schleicht sich die Unruhe i
Werwölfin, 1. April 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 8
“Hey meine Süße kleine” sagte Mirco und umarmte Anja. “Hey mein Großer, was geht? Was macht dich heute so happy? Und knuddel mich hier...
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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