a. jOurney
gedanke.in.ketten, 9. März 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Duft der Welt ist nicht der des Alltags.
Die Straßen, auf denen wir reisen, sind nicht jene, die von uns täglich befahren werden.
Spaziergang durch den Wald
Homo Faber, 11. Mai 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Wald
Ich mag ihn sehr
Hier fühl ich mich
Frei
Singende Vögel
Plätschernde Quellen
Musik
Musik der Natur,
die
angenehme Ruhe
ausstrahlt
Dieser Wind
Middel, 13. August 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dieser Wind weht ein Stück
deines Glück’s her zu mir
Dieser Wind schmeckt nach Salz
und er duftet nach dir
guten morgen
Robert Zobel, 11. Juli 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
frühmorgens
wenn wimpern wehen
über grünen teichen
die um schwarzen inseln
Abendliches Treiben auf dem Bauernhof
doska, 15. Oktober 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn nackend Schneckenweibchen zagend rocken,
und Schneckerichs - die Fühler ragend - zocken,
tut dieses meist...
Asha
Kajolee, 23. Januar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 9
Können Sie sich vorstellen, dass ein normales Getränk wie Pfefferminztee Ihr ganzes Leben verändern kann? Nein? Mir ist es passiert.
Vor einem Jahr trank ich literweise Mint Tea in einem kleinen Dorf in Nepal. Nicht, dass ich krank
Else08, 25. Juni 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich bin ganz entspannt - ach, ich träume!
Der See ist so ruhig, auch die Bäume
Ich mag hier die Pflanzen
gepflückt und im Ganzen (mit Wurzel)
Abenteuer in der Gran Sabana
Heinz Albers, 15. September 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Wir hatten uns damals in Venezuela entschlossen, einen Ausflug in die Gran Sabana, einem Nationalpark von der Größe Belgiens, zu buchen. Gerne hätten wir auch die Wälder und Indianerstämme ...
Michael Brushwood, 26. August 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn der August beseelt von heißer Muße
Wandelt der Herr bereits auf tönernem Fuße
Gekühlte Nacht scharrt sich um dünnen Faden
Flüchtende Schatten balgen sich um alte Maden
Hydra - Insel des Lichtes
Irmgard Schöndorf Welch, 23. Oktober 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
aus Pflanzengrün
und Fels
leuchten von den Hängen der Insel
weiß
die kubischen Häuser
die sind fest an die Steilwand gebaut
Gassen winden sich hügelauf
über Treppen
und hundert uralte
zerbröckelnden
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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