Die Zeit
Alice Misery, 1. November 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Zeit
Ein Mensch, ein Wesen oder eine Kreatur.
Wie nennt man jenes, dessen Verzweiflung und Trauer das Leben bestimmt.
Mit schweren Schrittes die Straße entlang zu gehen, nicht ahnend,
Baumschule
René Oberholzer, 22. Oktober 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Bäume gehen zur Schule
Lernen wie man wächst und gerade steht
Lernen wie man sich biegt und wieder aufrichtet
Lernen nicht wie man der Axt entkommt
es war nacht.
Teilzeitmensch, 7. Juli 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das Kreischen der Krähen in der Nacht,
reicht bis an meine Ohren.
Als hätten sie laut gelacht
und sind empor geflogen.
Blut
marching Ant, 6. Mai 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Blut.
Kratzer.
Schürfungen.
Schnitte.
Wunden.
Es tut gut,
zu sehn,
dass man noch fühlt,
noch spürt,
noch lebt.
Und innerlich ist einem kalt.
Eiskalt.
Man erfriert.
Aber
es befreit.
Schmerz befreit!
Denn
sie tun gut.
K
Bilanz
René Oberholzer, 6. Dezember 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
30'000 Songs
Reichen aus
Auf dem Laptop
Für den Abschied
Sehnsucht
Ronnja, 1. Juli 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
die Sehnsucht schmerzt mich in der Nacht
um mich herum nur Schatten
wie gerne haben wir gelacht
als wir noch einander hatten
die Sehnsucht schmerzt mich auch am Morgen
mein Herz das wird zerspringen
wir waren einst ganz ohne Sorgen
muß
Wie du gestorben wurdest
rosmarin, 29. Oktober 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wie du gestorben wurdest
Dein letztes Wort
Das war mein Name
Dein letzter Blick
Der Traum (Fergana)
Wolfgang scrittore, 27. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Im flirrenden Licht lag das Tal von Fergana
Das wilde, das schöne, das stolze Fergana
Mein Auge schaute weit übers Tal von Fergana
Manchmal
Ronnja, 25. Mai 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Manchmal sehn ich mich nach Wärme
stiller Geborgenheit
Manchmal frag ich mich hört sie je auf
diese Unzufriedenheit?
Eigentlich habe ich alles
Vertrauen
D´Vana, 17. Juli 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Darauf vertrauen, jemanden an seiner Seite zu haben, jederzeit und überall, weil man selbst für den anderen immer da ist und somit Geborgenheit und Wärme erfährt!
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