Häresie
Jingizu, 27. Oktober 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
In dunkler Schatten Arbeitszimmer,
Ein altes Buch in meiner Hand,
Als einz´ger Freund der Kerzenschimmer,
Ich heut Nacht meine Ruhe fand.
Struthof
René Oberholzer, 1. Mai 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Als Ehemann
Die eigene Frau geschwängert
Als Vater
Die eigenen Kinder geliebt
Tis-Anariel, 22. Juni 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Umspielt von zarter Nebel Tanz,
von Morgenlicht durchleuchtet,
im sattgoldnem Lichterglanz,
und Tau mein Haar durchfeuchtet.
Spinn mir das Lied vom Tod
rosmarin, 5. April 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hörst du es flüstern
Hörst du es wispern
Siehst du die Noten tanzen
In Moll und in Dur
Frank Bao Carter, 9. September 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Auf peitschen die Wogen,
Zehn Meter hoch.
Schwarz ist die Nacht,
Von Wolken verhangen.
Die Farben der Welt
Regenwolke, 26. Januar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die erste Farbe der Welt war Weiß
Wie der Schnee und das Eis
Die sie bedeckten
Ihr die Unschuld nahmen
Als sie schmolzen
Die zweite Farbe der Welt war Blau
Wie die Flüsse und Ozeane
Die sich aus Tauwasser bildeten
Wie der Himmel
Himbeermädchen
Tis-Anariel, 27. Juli 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Knochen verknirschen
unter der Wucht des Tages,
der nicht der meine ist,
obwohl es mein Herz ist,
Wörtlich ...
krassNICK, 22. November 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Redensart »zum Fressen gern!«
hat manchmal einen wahren Kern:
Die Schwarze Witwe, wie ihr wisst,
beißt ihren Liebsten tot und frisst
den Ärmsten auf mit Haut und Haar
nachdem er ihr zu Diensten war.
In diesem Falle,
Dämonenkind
Thomas Tom, 12. Juli 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dämonenkind
Aus Schmerz geboren
Zum Schreien blind
In der Hölle vergoren
Schrille Pein
Versengt die Glieder
Erschaff dich neu
Und stirb dann wieder
Geifernd frißt du Raum und Zeit
Schlingst hinab die alten Leiden
Schl&
Warum?
Dolly Buster, 29. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Deine gespaltene Zunge
erbricht eitrige Säfte.
Übel stinkt der Atem
von erbrochenem Geschmeiß.
Hast mit dem Herren der Finsternis
einen Pakt geschlossen,
deinen Leib mit Gift befruchten lassen,
dein Herz dem Bösen geweiht.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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