NIchtigkeit
Graf Zahl, 21. November 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
leere
musik
und alles andere ändert nichts daran
in mir herrscht
absolute leere.
nichts.
kein faszinierendes nichts wie das all
oder das fehlen von lärm in der nacht
einfach nur nichts.
gar nichts.
als ob ich nur aus haut best
Wir sind doch noch Freunde
Nils Lohmann, 17. April 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
„Wir sind doch noch Freunde, oder?“ So deine Frage, auf die ich nicht mir ja oder nein zu antworten vermag.
Ja, sicher sind wir noch Freunde ...
Kontrast (Elfchen)
Sommertänzerin, 17. Mai 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Geld
kaltes Material
regiert uns Menschen
manipuliert geschickt den Verstand
Gottes Liebe ...
Samuel, 13. Oktober 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
... ist wie Tau auf den Wüstensand oder
wie ein aus dem Fels sprudelnder Quell, der
in den stets strömenden Strom sich ergießt
und schließlich zum unendlichen Meer wird.
das ende
Robert Zobel, 10. Februar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
hab angefangen
mein leben
zu ende zu
leben
schon jetzt vor
der natürlichen
hälfte
Freu(n)de
Simone Cyrus, 17. Juli 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Leidende
leiden
Lachende
lachen
Trauernde
trauern
Träumende
träumen
In vollen Zügen...
Sommertänzerin, 17. März 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du wurdest überall nur ausgenutzt
und auch für dumm verkauft.
Trotzdem hast du dein Ziel erreicht,
auf deinem eigenen Weg.
Der alte Schimpanse
Sommertänzerin, 29. Juli 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Rost'ge Gitter hält er traurig,
in von Gicht geplagter Hand,
die Umgebung wirkt sehr schaurig,
gequält zerschmettert der Verstand.
Das waren noch Jahreszeiten (Haiku)
Sommertänzerin, 12. Juli 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Knospen sprießen zart
überall schon Blütenduft
erste Hummel summt
Knallgelbe Sonne
Manchmal
Homo Faber, 2. Mai 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Manchmal
ganz plötzlich,
wenn sich alles
zusammen staut
ist sie da und
bricht aus
wie Wasser,
das nichts
einsperren kann,
wenn die Menge
zu groß ist
Du kannst sie
nicht schlucken,
sie lässt dich
explodieren,
schreien
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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