titelloses Gedicht/Poesie 2
*Beccis Mum*, 19. November 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mitten im Kaufhausgewühl
stehst du da,
ganz allein,
mit einem Strauß
Wiesenblumen,
siehst tausend Gesichter,
dann eine alte Frau,
die aussieht,
als könnte ihr
niemand mehr was geben.
Und du schenk
Sturmreiter
Tis-Anariel, 23. Mai 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es ruft nach mir das wilde Heer
umstreicht den alten Märchenturm
Für mich gibts keine Wiederkehr,
zurück in meinen wilden Sturm
Fromme Verse
krassNICK, 5. September 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es rief die Menge: "Seht,
ein Wunder!
Über den See Genezareth
schreitet der Herr, und geht
nicht unter!"
Über das Wasser schritt der Herr.
(Doch allerdings verriet er der
verblüfften Menge später:
"Das Wa
kalliope-ues, 21. Mai 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sanft wie der Abendwind
durch dämmernde Wipfel streift
wie ein ganz kleines Kind
verträumt nach dem Käfer greift
...mit allem was ich habe!
Anja Kramer, 21. Mai 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ist es das was wir suchen?
Das ständige Verlangen,
die ständigen Gedanken,
das ständige Warten,
die ständige Angst?
Die wahren Freunde des Lebens
Sommertänzerin, 13. November 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die wahren Freunde des Lebens
sind wie ein klitzekleiner
Durchbruch der Sonnenstrahlen
in einem schwarzgrauen Himmel.
Bernhard Brüllmückel, 28. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das Blut rauscht laut in meinen Ohren.
Ich steh barfuß im frisch gefallnen Schnee,
und fühle mich wie neu geboren.
Ein kühler Wind zerrt an mir,
Alles vorbei?
Michael Brushwood, 9. März 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Am Aschermittwoch ist zwar alles vorbei,
doch weiter höhnt der Charme der Narretei.
Kungeln um die Gunst der Wähler,
da deren Zahl wird stetig schmäler.
Michael Brushwood, 20. November 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Alles Lächeln erstirbt in fadem Grau
Die Flügel des Lebens atemlos lechzen
Verworren döst des Himmels Blau
Im Trug der Schlinge mahnt ein Ächzen
Die Flamme (2. Version)
Lorenz M., 11. September 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Keuchend lebt sie still dahin
und ist schon fast nicht mehr,
unruhig quält sie sich sehr schlimm,
wer kann sie retten, wer?
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
Funktion zur Zeit noch inaktiv. Über ein Konzept zur sicheren und möglichst Bandbreite schonenden Speicherung von aktuell gelesenen Geschichten und Bewertungen, etc. machen die Entwickler sich zur Zeit noch Gedanken.
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