liebeskummer.
Teilzeitmensch, 19. Juli 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es ist ein Schmerz
der so tief geht,
dass es mir den Atem raubt.
Den Atem,
Zwischen meinen Welten
Anke- Lena Hoyer, 26. März 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es ist das Leben, welches vor meiner Tür pulsiert, in seinem ganz eigenen Klang, der mir noch vertraut und doch schon so fern. Es tanzt und lacht,
Ein Traum?!
Steffi _Maus_, 15. Mai 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich liege in deinen starken Armen,
versinke in deinen geheimnisvollen Augen,
lehne mich an deine Schultern,
verliere mich in deinen Küssen,
spüre meine Haut unter deinen Berührungen prickeln...
Plötzlich reißt mich
Der Suppenkaspar von heute
Sommertänzerin, 28. Februar 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich weiß nicht ob es erlaubt ist, ich werde es in diesem Falle dann löschen. Das Zeitalter der Plagiate ist schließlich derzeit großgeschrieben...
Ich habe in Anlehnung an den Suppenkasper
heimkehr.
Teilzeitmensch, 8. Mai 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Wind sich auftut,
sich dreht und verschlingt,
sich bäumt und verwerfend,
sich alles doch nimmt.
Der geordnete Gang
René Oberholzer, 8. Januar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Man quält nicht
In den Schlachthöfen
Alles geht nach Gesetz
Seinen geordneten Gang
Isolation
Meerschweinchen, 11. Februar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
I see the Moonlight
it is coming to me
I will feel him
but i can’t this,
Angy
Meerschweinchen, 16. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Angy
Vor einem Jahr,
das ist schon war,
an einem Ostersonntag,
es war ein Sonnen Tag,
Bist du gegangen!
Aufgewachsen bin ich mit dir,
nun bist du nicht mehr hier,
und das schon seit einem Jahr,
das ist doch nicht wahr!
Du fehlst mir s
hoffnung?
Graf Zahl, 23. Januar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
die zeit schwindet und mir bleibt nicht viel
verwelkt ist die blüte und brüchig der stiel.
früh am tage, wenn der nebel steht
wenn die welt noch feucht und kein ast sich regt
Schein/Sein
Ragnarok, 16. September 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wäre ich so missverstanden, wie ich immer dachte,
wäre ich so allein, wie ich mich immer fühlte,
warum gibt es dich neben mir?
Wäre ich so ignorant, wie andere immer dachten,
wäre ich so selbstbezogen wie andere mich f&
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