Ich ging im Wald
rosmarin, 17. Dezember 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich ging im Wald
So für mich hin
Christkindl zu suchen
Hatt’ ich im Sinn
Wörtlich ...
krassNICK, 22. November 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Redensart »zum Fressen gern!«
hat manchmal einen wahren Kern:
Die Schwarze Witwe, wie ihr wisst,
beißt ihren Liebsten tot und frisst
den Ärmsten auf mit Haut und Haar
nachdem er ihr zu Diensten war.
In diesem Falle,
Sinnlos
Sommertänzerin, 27. März 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Gegen den Wind,
bis ans Ende der Welt,
traumloses Kind,
dass bodenlos fällt
Denn nur die Träume die sind frei
Sommertänzerin, 14. April 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Grasend auf wohlduftenden Sommerwiesen
Wind in der Mähne mal sanft und mal rauh
Freiheit und Wonne pur unter dem Himmel
sternenklar wolkenbehangen sonnig grau
Robert Zobel, 8. Juli 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
das ende des begnügens
das schöpfen aus dem vollen
die zusammenfassung alles schönen
näher kommt mir niemand
Vereinigung
Kai B., 16. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
wir verschmelzen, werden zu einem wesen,
entschweben diese welt, dieser realität
erlangen die höchsten gefilden der lust und liebe
liebe, ja liebe ist in meinen augen,
Wir sind so kalt
rosmarin, 20. Januar 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Im Kamin das Feuer
Wir lachen
Wir sind
Draußen sterben die Bäume
Das wahre Licht des Frühlings
Michael Brushwood, 4. März 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Durch blanke Ritzen pfeift ein ruppiger kalter Wind
Neidvoll rüttelnd an des Frühlings zartem Keim
Doch heut' schon freut sich nicht nur jedes Kind
Wenn sattes Grün erstickt des Winters
Hexenvogel
Jingizu, 9. Mai 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Käuzchenschrei aus finstrer Nacht
Klopft an das Fenster meiner Seel
Zerrüttet meine stille Wacht
Und schnürt mir zu die bange Kehl
Vergangenheit
Chilli, 15. Oktober 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Vergangenheit läßt man nicht einfach zurück wie einen kaputten Schuh.
Sie holt einen ein, immer und immer wieder.
Sie will aufgearbeitet sein.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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